Appellant's Failure to Challenge Finding of Incapacity to Participate in Proceedings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by a regional court regarding the individual's capacity to engage in legal proceedings. The regional court had determined that the individual lacked process capability, which prompted the complaint to the federal tribunal. The federal tribunal ultimately decided not to consider the complaint further, indicating that the individual's arguments regarding their process capability were insufficiently substantiated. As a result, the individual was required to bear the court costs associated with the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appellant's Failure to Challenge Finding of Incapacity to Participate in Proceedings: The regional court had determined that the individual lacked process capability, which prompted the complaint to the federal tribunal. The federal tribunal ultimately decided not to consider the complaint further, indicating that the individual's arguments regarding their process capability were insufficiently substantiated. As a result, the individual was required to bear the court costs associated with the proceedings.
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KI-generiertThe appeal was not admitted under this procedural rule because the appellant lacked procedural capacity.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_460/2007 /rom
Urteil vom 19. September 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, Archivgasse 1, 6430 Schwyz.
Gegenstand
Einstellung eines Strafverfahrens (Freiheitsberaubung etc.),
Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Kantonsgerichts des Kantons Schwyz, 2. Rekurskammer, vom 17. Juli 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Entscheid, in dem davon ausgegangen wurde, dass dem Beschwerdeführer die Prozessfähigkeit abgehe. Soweit sich der Beschwerdeführer zur Hauptsache mit anderen Fragen als derjenigen nach seiner Prozessfähigkeit befasst, ist darauf von vornherein nicht einzutreten. Soweit er am Rande bestreitet, prozessunfähig zu sein (Beschwerde S. 5), ist darauf ebenfalls nicht einzutreten, weil sein Vorbringen jegliche Begründung vermissen lässt und folglich den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht (vgl. zur Frage der Prozessfähigkeit des Beschwerdeführers immerhin Urteil 6S.331/2004 vom 23. September 2004, E. 3). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz und dem Kantonsgericht des Kantons Schwyz, 2. Rekurskammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 19. September 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: