Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_426/2024 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Threat Conviction Revision Due to Insufficient Justification

Geschäftsnummer 6B_426/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A individual submitted a revision request to the Supreme Court of the Canton of Zürich, challenging a decision that had been made against them in a case involving threats and other offenses. The court of the previous instance decided on May 7, 2024, not to admit the revision request because the applicant failed to provide any new evidence or legal reasons that would justify a revision, merely contesting the evaluation of evidence. The applicant then appealed to the Swiss Federal Tribunal, yet again, by focusing on their personal version of events rather than addressing the legal grounds of the lower court’s decision. The Federal Tribunal found that the appeal did not meet the essential legal requirements, thus it was inadmissible.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 410 Abs. 1 lit. b StPO, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Threat Conviction Revision Due to Insufficient Justification: The court of the previous instance decided on May 7, 2024, not to admit the revision request because the applicant failed to provide any new evidence or legal reasons that would justify a revision, merely contesting the evaluation of evidence. The applicant then appealed to the Swiss Federal Tribunal, yet again, by focusing on their personal version of events rather than addressing the legal grounds of the lower court’s decision. The Federal Tribunal found that the appeal did not meet the essential legal requirements, thus it was inadmissible.

Schlagwörter

KI-generiert
Drohung usw Revision Revision eines Entscheids Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Einrede der Verfassungswidrigkeit begründeter Entscheid Kognitionsbeschränkung ungenügende Gefährdung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 106 Abs. 2 BGG

This article was cited in consideration of the fact that the appeal did not meet the minimal substantiation requirements.

Art. 108 BGG

The appeal was rejected because the case was not processed according to the procedure outlined in this article due to insufficient grounds.

Art. 42 Abs. 2 BGG

This article was cited in consideration of the fact that the appeal did not meet the minimal substantiation requirements.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The Tribunal decided not to impose costs in the final order.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

6B_426/2024

Urteil vom 17. Juni 2024

I. strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Güterstrasse 33, Postfach, 8010 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Drohung usw.; Revision; Nichteintreten,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts

des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 7. Mai 2024 (SR240003-O/U/ad).

Die Präsidentin zieht in Erwägung:

Die Vorinstanz trat mit Beschluss vom 7. Mai 2024 auf ein Revisionsgesuch gegen ein Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2022 nicht ein. Der Beschwerdeführer bezeichne, begründe oder belege in seiner Eingabe vom 7. März 2024 keine der gesetzlichen Revisionsgründe, sondern beanstande sinngemäss nur die Beweiswürdigung. Eine falsche Würdigung des Sachverhalts oder der Beweise könne im Revisionsverfahren nicht gerügt werden. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht. Ohne sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auch nur ansatzweise zu befassen, legt er, unter ausdrücklichem Hinweis auf Art. 410 Abs. 1 lit. b StPO , lediglich dar, wie sich der Sachverhalt aus seiner Sicht abgespielt haben muss. Dazu kann sich das Bundesgericht nicht äussern. Hingegen ergibt sich aus der Beschwerde nicht im Geringsten, dass und inwiefern der vorinstanzliche Nichteintretensbeschluss gegen das Recht verstossen könnte. Die Beschwerde genügt selbst den an eine Laienbeschwerde zu stellenden minimalen Begründungsanforderungen nicht ( Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG ), weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. Juni 2024

Im Namen der I. strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Jacquemoud-Rossari

Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill