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6B_420/2008 KI-generiert

Federal Tribunal Dismisses Appeal Against Interlocutory Decision Reopening Property Damage Inquiry

Geschäftsnummer 6B_420/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision by a cantonal court that overturned a prior dismissal of charges and remanded the matter for further investigation, as it found sufficient initial suspicion of property damage against the complainant. The complainant challenged this decision, but the federal court determined that it was not an appealable final decision under relevant legal standards, and therefore did not entertain the appeal. Additionally, no costs were imposed on the complainant for the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 90 BGG, Art. 108 BGG, Art. 93 BGG; Federal Tribunal Dismisses Appeal Against Interlocutory Decision Reopening Property Damage Inquiry: The complainant challenged this decision, but the federal court determined that it was not an appealable final decision under relevant legal standards, and therefore did not entertain the appeal. Additionally, no costs were imposed on the complainant for the proceedings.

Schlagwörter

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Sachbeschädigung Wiederaufnahme des Verfahrens Zwischenentscheid vereinfachtes Verfahren Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Einstellung des Strassenverkehrsverfahrens Normenkontrolle

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal is not admitted for decision according to the simplified procedure under Art. 108 BGG.

Art. 90 BGG

The President determined that the challenged decision was not a final decision according to Art. 90 BGG, which is the prerequisite for the appeal.

Art. 93 BGG

The President notes that no exceptional case under Art. 93 para. 1 lit. a and b BGG (interlocutory decision appeal exception) applies.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_420/2008/sst

Urteil vom 11. Juli 2008

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg, Zaehringenstrasse 1, 1702 Freiburg,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sachbeschädigung,

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, Strafkammer, vom 14. April 2008.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Im angefochtenen Entscheid hat die Vorinstanz eine Einstellungsverfügung aufgehoben und die Angelegenheit an den Untersuchungsrichter zurückgewiesen, weil im Gegensatz zu dessen Annahme ein hinreichender Anfangsverdacht auf eine Sachbeschädigung gegen den Beschwerdeführer bestehe. Damit ist das Verfahren nicht abgeschlossen, und der angefochtene Entscheid stellt keinen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG dar. Einer der Ausnahmefälle von Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG liegt nicht vor. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Ausnahmsweise wird auf eine Kostenauflage verzichtet. Somit kann die Frage offen bleiben, ob es sich bei der Eingabe des Beschwerdeführers vom 6. Juli 2008 um ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege handelt.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 11. Juli 2008

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Schneider Monn