Failure to Justify Timeliness of Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint regarding a ruling from the Zurich High Court concerning charges of trespassing and related issues. The individual contested the decision on the grounds of the timeliness of their appeal; however, the court found that they did not adequately address this issue in their submission to the Federal Tribunal. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal and ruled that the individual must bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Justify Timeliness of Appeal: The individual contested the decision on the grounds of the timeliness of their appeal; however, the court found that they did not adequately address this issue in their submission to the Federal Tribunal. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal and ruled that the individual must bear the court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not proceeded upon by application of this procedural article due to insufficient argumentation regarding timeliness.
The costs of the proceedings were imposed on the appellant based on this provision.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_406/2007 /hum
Urteil vom 14. August 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Hausfriedensbruch etc., Widerruf,
Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 6. Juli 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Vorinstanz ist im angefochtenen Entscheid auf eine Berufung nicht eingetreten, weil der Beschwerdeführer das Rechtsmittel nicht fristgerecht angemeldet hatte. Mit der Frage der Rechtzeitigkeit der Anmeldung befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe ans Bundesgericht nicht. Die Eingabe erfüllt deshalb die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. August 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: