Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_406/2007 KI-generiert

Failure to Justify Timeliness of Appeal

Geschäftsnummer 6B_406/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint regarding a ruling from the Zurich High Court concerning charges of trespassing and related issues. The individual contested the decision on the grounds of the timeliness of their appeal; however, the court found that they did not adequately address this issue in their submission to the Federal Tribunal. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal and ruled that the individual must bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Justify Timeliness of Appeal: The individual contested the decision on the grounds of the timeliness of their appeal; however, the court found that they did not adequately address this issue in their submission to the Federal Tribunal. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal and ruled that the individual must bear the court costs.

Schlagwörter

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Rechtsverzögerung Beschwerdelegitimation Klagefrist Versäumung der gesetzlichen Frist Einrede der Verfassungswidrigkeit Untätigkeitsklage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not proceeded upon by application of this procedural article due to insufficient argumentation regarding timeliness.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The costs of the proceedings were imposed on the appellant based on this provision.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_406/2007 /hum

Urteil vom 14. August 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Hausfriedensbruch etc., Widerruf,

Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 6. Juli 2007.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Die Vorinstanz ist im angefochtenen Entscheid auf eine Berufung nicht eingetreten, weil der Beschwerdeführer das Rechtsmittel nicht fristgerecht angemeldet hatte. Mit der Frage der Rechtzeitigkeit der Anmeldung befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe ans Bundesgericht nicht. Die Eingabe erfüllt deshalb die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. August 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: