Appeal Dismissed for Failure to Pay Court Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the petitioner challenged a decision made by the Zurich High Court regarding the non-prosecution of a legal matter. The petitioner was instructed to pay a court fee by a specified deadline, but failed to do so despite receiving notifications. Consequently, the court treated the notifications as delivered, and since the fee was not paid by the extended deadline, the court decided not to consider the appeal. Additionally, the court mandated that the petitioner bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Court Costs: The petitioner was instructed to pay a court fee by a specified deadline, but failed to do so despite receiving notifications. Consequently, the court treated the notifications as delivered, and since the fee was not paid by the extended deadline, the court decided not to consider the appeal. Additionally, the court mandated that the petitioner bear the court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted (Nichtanhandnahme) because the required cost deposit was not paid, as stipulated in the procedure under this article.
The court imposed the court costs on the appellant in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_383/2014
Urteil vom 16. Juni 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 8. April 2014.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 25. April 2014 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 12. Mai 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen. Obwohl sie die Verfügung im Empfang genommen hat, bezahlte sie den Kostenvorschuss nicht. Am 21. Mai 2014 wurde ihr die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist angesetzt bis zum 2. Juni 2014, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Die Verfügung kam mit dem Vermerk "Nicht abgeholt" zurück. Da die Beschwerdeführerin mit gerichtlichen Sendungen rechnen musste, gilt die Verfügung als zugestellt. Der Kostenvorschuss ging auch innert Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. Juni 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn