Federal Supreme Court Dismisses Appeals Against Refusal to Prosecute Defamation Claims as Inadmissible and Vexatious
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a series of complaints submitted by an individual against decisions made by the Bernese Court concerning the non-initiation of criminal proceedings related to defamation and insult allegations. The court dismissed the complaints, declaring them inadmissible and categorizing them as querulous under relevant legal provisions. Consequently, the individual appealed to the Swiss Federal Tribunal, which ruled to not entertain the appeals and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeals Against Refusal to Prosecute Defamation Claims as Inadmissible and Vexatious: The court dismissed the complaints, declaring them inadmissible and categorizing them as querulous under relevant legal provisions. Consequently, the individual appealed to the Swiss Federal Tribunal, which ruled to not entertain the appeals and imposed court costs on the appellant.
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KI-generiertUsed by the President to decide not to enter into the merits because the appeals were obviously inadmissible.
Mentioned in the reasoning as the basis for the inadmissibility due to the vexatious nature of the appeals, leading to the application of Art. 108 BGG.
Applied to impose court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_382/2016; 6B_383/2016
6B_384/3016; 6B_385/2016
6B_386/2016; 6B_387/2016
6B_388/2016; 6B_389/2016
6B_390/2016; 6B_391/2016
Urteil vom 2. Mai 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Verleumdung, Beschimpfung etc.),
Beschwerden gegen die Beschlüsse des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 31. März 2016 in den Verfahren 16 45, 16 70, 16 81, 16 82, 16 83, 16 84, 16 93, 16 94, 16 110, 16 117.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Bern wies in den oben erwähnten zehn Beschlüssen Beschwerden ab, die sich gegen Nichtanhandnahmeverfügungen der Staatsanwaltschaften richteten. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne dass ersichtlich wäre, um welche Zivilforderungen es gehen könnte (vgl. Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Im Übrigen sind die Beschwerden querulatorisch im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG und damit ohnehin unzulässig. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
3. Wie dem Beschwerdeführer bereits in vielen Urteilen mitgeteilt wurde, behält sich das Bundesgericht vor, offensichtlich unzulässige Eingaben oder Revisionsgesuche in dieser Sache nach einer Prüfung ohne Antwort und ohne förmliche Behandlung abzulegen.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Mai 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: C. Monn