Appeal Dismissed for Failure to Contest Cost Advance Requirement
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint addressed to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Bernese High Court, which chose not to consider a previous appeal related to allegations of fraud due to the failure to pay an advance on costs. The complainant did not contest the issue of the advance and, as a result, the Federal Tribunal deemed the appeal insufficiently substantiated and decided not to consider it. Additionally, the Tribunal assigned the court costs to the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Contest Cost Advance Requirement: The complainant did not contest the issue of the advance and, as a result, the Federal Tribunal deemed the appeal insufficiently substantiated and decided not to consider it. Additionally, the Tribunal assigned the court costs to the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not admitted (Nichtanhandnahme) due to the lack of a proper justification (the requirement of Art. 108 BGG concerning cost advance was not met).
The court imposed the court costs on the appellant as part of the decision to not admit the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_381/2016
Urteil vom 2. Mai 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Betrug),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 1. April 2016 (16 8).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Bern trat im oben erwähnten Beschluss auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Kostenvorschuss nicht geleistet worden war. Der Beschwerdeführer befasst sich vor Bundesgericht mit der Frage des Kostenvorschusses nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
3. Wie dem Beschwerdeführer bereits in vielen Urteilen mitgeteilt wurde, behält sich das Bundesgericht vor, offensichtlich unzulässige Eingaben oder Revisionsgesuche in dieser Sache nach einer Prüfung ohne Antwort und ohne förmliche Behandlung abzulegen.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Mai 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: C. Monn