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6B_381/2016 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Contest Cost Advance Requirement

Geschäftsnummer 6B_381/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a complaint addressed to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Bernese High Court, which chose not to consider a previous appeal related to allegations of fraud due to the failure to pay an advance on costs. The complainant did not contest the issue of the advance and, as a result, the Federal Tribunal deemed the appeal insufficiently substantiated and decided not to consider it. Additionally, the Tribunal assigned the court costs to the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Contest Cost Advance Requirement: The complainant did not contest the issue of the advance and, as a result, the Federal Tribunal deemed the appeal insufficiently substantiated and decided not to consider it. Additionally, the Tribunal assigned the court costs to the complainant.

Schlagwörter

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Nichtanhandnahme (Betrug) Kostenvorschuss Betrugsermittlung Vorschuss nachträglicher Rechtsvorschlag Formerfordernisse Eilvorabentscheidungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not admitted (Nichtanhandnahme) due to the lack of a proper justification (the requirement of Art. 108 BGG concerning cost advance was not met).

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the appellant as part of the decision to not admit the appeal.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_381/2016

Urteil vom 2. Mai 2016

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Denys, Präsident,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Nichtanhandnahme (Betrug),

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 1. April 2016 (16 8).

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Das Obergericht des Kantons Bern trat im oben erwähnten Beschluss auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Kostenvorschuss nicht geleistet worden war. Der Beschwerdeführer befasst sich vor Bundesgericht mit der Frage des Kostenvorschusses nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

3. Wie dem Beschwerdeführer bereits in vielen Urteilen mitgeteilt wurde, behält sich das Bundesgericht vor, offensichtlich unzulässige Eingaben oder Revisionsgesuche in dieser Sache nach einer Prüfung ohne Antwort und ohne förmliche Behandlung abzulegen.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 2. Mai 2016

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Der Gerichtsschreiber: C. Monn