Federal Supreme Court Refuses Appeal Due to Unpaid Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a complainant challenged a decision made by the Cantonal Court of Zurich, which had dismissed a criminal report. The complainant was subsequently required to pay a deposit for court costs but refused to do so, arguing that the request for a deposit was unjustified. Despite being given an extension to make the payment, the complainant did not comply. Consequently, the court indicated it would not consider the appeal due to the non-payment and imposed court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal Due to Unpaid Cost Advance: The complainant was subsequently required to pay a deposit for court costs but refused to do so, arguing that the request for a deposit was unjustified. Despite being given an extension to make the payment, the complainant did not comply. Consequently, the court indicated it would not consider the appeal due to the non-payment and imposed court costs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the appellant failed to pay the required cost advance, as threatened under this article.
The court imposed the judicial costs upon the appellant in the final order.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_37/2010
Urteil vom 29. März 2010
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichteintreten auf Strafanzeige,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 13. November 2009.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 19. Januar 2010 aufgefordert, dem Bundesgericht bis spätestens am 9. Februar 2010 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Mit Schreiben vom 2. Februar 2010 teilte er mit, die Erhebung eines Kostenvorschusses sei weder nachvollziehbar noch gerechtfertigt, es sei im Interesse des Bundesgerichts, betrügerische Machenschaften von Finanzdienstleistungen zu unterbinden (act. 8). Das Bundesgericht teilte dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 10. Februar 2010 unter Hinweis auf Art. 62 BGG mit, dass vorliegend am Kostenvorschuss festgehalten werde. Gleichzeitig wurde dem Beschwerdeführer die in Art. 62 Abs. 3 BGG vorgesehene Nachfrist bis 5. März 2010 zur Leistung des Vorschusses angesetzt mit der Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Mit Schreiben vom 26. Februar 2002 teilte der Beschwerdeführer mit, die Erhebung des Kostenvorschuss sei "weiterhin nicht gerechtfertigt" (act. 10). In der Folge bezahlte er den Kostenvorschuss nicht. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. März 2010
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Favre Arquint Hill