Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_358/2007 KI-generiert

Federal Supreme Court Refuses Appeal on Waste Ordinance Violation Due to Formal Deficiencies

Geschäftsnummer 6B_358/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appeal against a previous ruling concerning multiple violations of municipal waste management regulations. The appellant claims that the higher court made unjust evaluations of evidence, specifically favoring a police officer's statements over the appellant's account. The appeal was deemed insufficient in meeting formal requirements for a complaint, as it lacked legal claims and failed to adhere to necessary substantiation standards. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, and no costs were assigned.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Waste Ordinance Violation Due to Formal Deficiencies: The appellant claims that the higher court made unjust evaluations of evidence, specifically favoring a police officer's statements over the appellant's account. The appeal was deemed insufficient in meeting formal requirements for a complaint, as it lacked legal claims and failed to adhere to necessary substantiation standards. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, and no costs were assigned.

Schlagwörter

KI-generiert
Siedlungsabfälle Gemeindeverordnung verfassungsmässige Anforderung Beweismängel Einrede der Verfassungswidrigkeit Zonenvorschriftsverletzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

The appeal was not admitted based on this procedural article.

Art. 66 al. 1 LTF

Although no costs were imposed, the decision refers to the general rule regarding costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_358/2007 /rom

Urteil vom 16. Juli 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Mehrfache Widerhandlung gegen die Abfallverordnung der Gemeinde Rüschlikon,

Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 11. Juni 2007.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Beschwerden unter anderem die Begehren sowie deren Begründung zu enthalten. Diesen formellen Anforderungen genügt die drei Zeilen umfassende Rechtsschrift der Beschwerdeführerin, welche dem Obergericht unter Berufung auf Art. 8 und 29 BV Willkür in der Beweiswürdigung vorwirft, in keiner Weise. So fehlen Rechtsbegehren gänzlich und werden auch die Begründungsanforderungen mitnichten gewahrt ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ), behauptet die Beschwerdeführerin doch einzig, das Obergericht habe unter völliger Ausblendung ihrer Sachdarstellung ausschliesslich auf die Aussagen eines Polizeibeamten abgestellt.

2. Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Auf eine Kostenauflage wird ausnahmsweise verzichtet.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 16. Juli 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: