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6B_349/2012 KI-generiert

Criminal Revision Appeal Dismissed for Reiterated, Unfounded Arguments

Geschäftsnummer 6B_349/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case revolves around a revision request submitted by an individual who was previously convicted of multiple instances of assault, including rape. The lower court dismissed the request, stating that the individual merely reiterated arguments already made during the investigation and earlier court proceedings. The individual contended their arguments had not been properly considered, although they did not present new evidence or facts to support their claim. In response, the higher court determined that the individual's appeal did not meet the necessary legal standards for consideration and subsequently rejected the appeal, also denying the request for free legal assistance due to the likelihood of failure. Court costs were imposed on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Criminal Revision Appeal Dismissed for Reiterated, Unfounded Arguments: The lower court dismissed the request, stating that the individual merely reiterated arguments already made during the investigation and earlier court proceedings. The individual contended their arguments had not been properly considered, although they did not present new evidence or facts to support their claim. In response, the higher court determined that the individual's appeal did not meet the necessary legal standards for consideration and subsequently rejected the appeal, also denying the request for free legal assistance due to the likelihood of failure. Court costs were imposed on the individual.

Schlagwörter

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Revision (mehrfache Vergewaltigung usw.) Beweiswürdigung Revision des Strafurteils neues rechtliches Vorbringen Vergewaltigung übrige Straftaten Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The Federal Tribunal decided not to enter into the appeal (Nichteintreten) using this procedural rule according to the reasoning section which precedes the final orders.

Art. 64 BGG

Denied the request for legal aid as part of the final orders.

Art. 65 Abs. 2 BGG

Cited in the reasoning for considering the appellant's financial situation when setting the amount of court costs imposed in the dispositive.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Imposed court costs on the appellant as part of the final orders.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_349/2012

Urteil vom 20. Juni 2012

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Emma Herwegh-Platz 2a, 4410 Liestal,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Revision (mehrfache Vergewaltigung usw.); Beweiswürdigung,

Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht,

vom 17. April 2012.

Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

1. Im angefochtenen Entscheid trat die Vorinstanz auf ein Revisionsgesuch des Beschwerdeführers nicht ein, weil er sich auf appellatorische Kritik beschränkt hatte, die er bereits im Verlaufe der Untersuchung und anlässlich der erst- und zweitinstanzlichen Verhandlungen vorgebracht hatte (angefochtener Entscheid S. 6 E. 3.3). Der Beschwerdeführer stellt vor Bundesgericht ausdrücklich fest, er könne "nicht direkt" neue Tatsachen oder Beweismittel beibringen, indessen seien seine Argumente "so nicht in Betracht gezogen worden", weshalb man sie gewissermassen doch als "neu oder noch nicht bekannt bezeichnen" könnte (Beschwerde Ziff. 3). Die weiteren Ausführungen enthalten indessen erneut nur unzulässige appellatorische Kritik. Damit lässt sich nicht in einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise dartun, dass die Vorinstanz mit ihrem Nichteintreten das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt hätte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 20. Juni 2012

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Schneider

Der Gerichtsschreiber: Monn