Discontinuation of Criminal Investigation; Failure to Meet Appeal Justification Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAn individual filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Higher Court of the Canton of Zurich, which had previously dismissed his case involving allegations of coercion, among other charges. The complainant argued that the decision was legally flawed, but failed to provide adequate reasoning tied to the considerations of the lower court's decision. Despite recent knowledge of new facts and intention to submit further documentation, the complainant missed the deadline for filing, as the complaint period had already expired. Consequently, the Federal Tribunal declined to proceed with the complaint due to insufficient justification related to the earlier court's ruling.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Discontinuation of Criminal Investigation; Failure to Meet Appeal Justification Requirements: The complainant argued that the decision was legally flawed, but failed to provide adequate reasoning tied to the considerations of the lower court's decision. Despite recent knowledge of new facts and intention to submit further documentation, the complainant missed the deadline for filing, as the complaint period had already expired. Consequently, the Federal Tribunal declined to proceed with the complaint due to insufficient justification related to the earlier court's ruling.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this procedural provision due to insufficient grounds for appeal.
Exceptionally, no court costs were levied in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_345/2022
Urteil vom 29. März 2022
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, als präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft See/Oberland,
Postfach, 8610 Uster,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Einstellung (Nötigung etc.); Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 28. Januar 2022 (UE210210-O/U).
Das präsidierende Mitglied zieht in Erwägung:
1. In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchen Gründen dieser gegen das Recht verstossen soll ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Die vorliegende Beschwerde vom 9. März 2022 (Poststempel) genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht, da sie sich nicht im Ansatz mit den Erwägungen der Vorinstanz befasst. Der blosse Hinweis darauf, letzte Woche Kenntnis von einer Tatsache erhalten zu haben, vermag eine Rechtswidrigkeit des angefochtenen Beschlusses nicht aufzuzeigen. Dass eine "Stellungnahme mit Dokumentation/Beweisschrift" umgehend bis 16. März 2022 eingereicht werden soll, ist unerheblich, zumal die Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) bereits am 10. März 2022 abgelaufen ist. Auf die Beschwerde ist mangels einer auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid bezogenen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. März 2022
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill