Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_342/2007 KI-generiert

Federal Tribunal Rejects Criminal Appeal Against Magistrate as Inadmissible and Unmeritorious

Geschäftsnummer 6B_342/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a magistrate, with the complainant contesting a decision made by the Zurich Cantonal Court on June 1, 2007. The Federal Tribunal examined whether the complainant had the standing to appeal and found that the appeal was not sufficiently substantiated and thus inadmissible. As a result, the Tribunal ruled against the complainant's request for legal aid, deeming the legal claims to be without merit, and imposed court costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 81 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 41 Abs. 7 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG; Federal Tribunal Rejects Criminal Appeal Against Magistrate as Inadmissible and Unmeritorious: The Federal Tribunal examined whether the complainant had the standing to appeal and found that the appeal was not sufficiently substantiated and thus inadmissible. As a result, the Tribunal ruled against the complainant's request for legal aid, deeming the legal claims to be without merit, and imposed court costs on the complainant.

Schlagwörter

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Beschwerdelegitimation Richter/Staatsanwalt Anklage unentgeltliche Rechtspflege strafrechtliche Landesverweisung Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The procedure used for ruling on the matter without full review (non-entry into the merits).

Art. 41 Abs. 7 BGG

This provision was cited as a reason for the inadmissibility of the appeal, leading to the non-entry into the merits.

Art. 64 Abs. 1 BGG

This provision serves as the basis for rejecting the request for free legal aid because the claims appeared hopeless.

Art. 65 Abs. 2 BGG

This provision was cited regarding the inability to reduce the court fee due to abusive litigation conduct.

Art. 66 Abs. 1 BGG

This provision mandates the imposition of court costs on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_342/2007 /hum

Urteil vom 24. Juli 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Anzeige gegen eine Magistratsperson,

Beschwerde in Strafsachen gegen das Schreiben des Obergerichts des Kantons Zürich vom 1. Juni 2007 (Geschäfts-Nr. XR070006/U).

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Es ist nicht ersichtlich, dass und inwieweit der Beschwerdeführer als Anzeigeerstatter zur Beschwerde berechtigt im Sinne von Art. 81 BGG sein könnte. Dazu kommt, dass die Beschwerde nicht hinreichend begründet im Sinne von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG und zudem unzulässig im Sinne von Art. 41 Abs. 7 BGG ist. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen ( Art. 64 Abs. 1 BGG ). Infolge der rechtsmissbräuchlichen Art der Prozessführung kommt eine Reduktion der Gerichtsgebühr nicht in Betracht ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 24. Juli 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: