Criminal Complaint for Forgery and Lack of Standing to Appeal Investigation Refusal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn a case concerning allegations of forgery by public officials, the complainant filed a criminal complaint on July 28, 2006, which was subsequently referred to the prosecution chamber of the Cantonal Court of Zurich. The court declined to initiate a criminal investigation, a decision that was upheld by the court's II Civil Chamber on May 21, 2007. The complainant then appealed to the Swiss Federal Tribunal, but was found to lack standing to pursue the appeal as he did not qualify as a private prosecutor, victim, or applicant under the relevant legal provisions, resulting in the court refusing to entertain the complaint and imposing court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 81 BGG, Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 - 6 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Criminal Complaint for Forgery and Lack of Standing to Appeal Investigation Refusal: The court declined to initiate a criminal investigation, a decision that was upheld by the court's II Civil Chamber on May 21, 2007. The complainant then appealed to the Swiss Federal Tribunal, but was found to lack standing to pursue the appeal as he did not qualify as a private prosecutor, victim, or applicant under the relevant legal provisions, resulting in the court refusing to entertain the complaint and imposing court costs on the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe Tribunal decided not to enter into the appeal based on simplified procedure rules.
The Tribunal ordered that the judicial costs be imposed on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_331/2007 /bri
Urteil vom 24. Juli 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Willisegger.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Eröffnung einer Untersuchung gegen Behördenmitglieder und Beamte,
Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 21. Mai 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer reichte am 28. Juli 2006 Strafanzeige wegen Urkundenfälschung im Amt ein. Die Staatsanwaltschaft überwies die Anzeige an die Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Zürich, welche mit Entscheid vom 11. Januar 2007 die Eröffnung einer Strafuntersuchung ablehnte. Den dagegen erhobenen Rekurs wies das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mit Beschluss vom 21. Mai 2007 ab, soweit es darauf eintrat.
Der Beschwerdeführer gelangt mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht. Die Legitimationsvoraussetzungen dazu ergeben sich aus Art. 81 BGG . Da der Beschwerdeführer weder Privatstrafkläger noch Opfer oder Strafantragsteller im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 - 6 BGG ist, und er auch sonst kein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat, ist er zur Beschwerde nicht legitimiert. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 24. Juli 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: