Refusal to Review Procedural Fraud Case Due to Prior Ruling
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the individual appealed against a decision made by the Bernese High Court regarding the non-initiation of proceedings linked to allegations of fraud and similar offenses. The Swiss Federal Tribunal reviewed the appeal and referenced a previous ruling, ultimately deciding not to consider the appeal due to its lack of merit. Additionally, the request for free legal assistance was denied because the legal claims appeared unwarranted, and the appellant was ordered to bear the court costs. The case proceeds in light of the appellant's history of unfruitful legal submissions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG; Refusal to Review Procedural Fraud Case Due to Prior Ruling: The Swiss Federal Tribunal reviewed the appeal and referenced a previous ruling, ultimately deciding not to consider the appeal due to its lack of merit. Additionally, the request for free legal assistance was denied because the legal claims appeared unwarranted, and the appellant was ordered to bear the court costs. The case proceeds in light of the appellant's history of unfruitful legal submissions.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal would not be entertained (non-admission/Nichtanhandnahme).
Used to dismiss the request for legal aid.
Used to impose the court costs on the appellant.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_327/2016
Urteil vom 22. April 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Prozessbetrug etc.),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 21. März 2016.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Im vorliegenden Verfahren genügt es, auf das im Urteil 6B_1186/2015 vom 2. Dezember 2015 Gesagte zu verweisen, das vollumfänglich auch hier gilt. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das nachträglich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der Beschwerdeführer bezieht Ergänzungsleistungen (act. 8). Indessen kommt wegen der trölerischen Art seiner Prozessführung eine Herabsetzung der Gerichtskosten nicht in Betracht.
3. Wie dem Beschwerdeführer bereits in vielen Urteilen mitgeteilt wurde, behält sich das Bundesgericht vor, offensichtlich unzulässige Eingaben oder Revisionsgesuche in dieser Sache nach einer Prüfung ohne Antwort und ohne förmliche Behandlung abzulegen.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. April 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: C. Monn