Dismissal of Criminal Appeal for Failure to Pay Security Deposit
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Zurich cantonal court regarding the dismissal of a criminal investigation related to simple assault. The complainant failed to pay a court fee required by the Swiss Federal Tribunal, requesting to make installment payments due to alleged financial difficulties without providing sufficient evidence. As a result of the non-payment within the stipulated timeframe, the court decided not to proceed with the complaint, consequently imposing the court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Criminal Appeal for Failure to Pay Security Deposit: The complainant failed to pay a court fee required by the Swiss Federal Tribunal, requesting to make installment payments due to alleged financial difficulties without providing sufficient evidence. As a result of the non-payment within the stipulated timeframe, the court decided not to proceed with the complaint, consequently imposing the court costs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this article due to non-payment of the required cost deposit.
The costs of the proceedings were imposed on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_321/2008/bri
Urteil vom 2. Juli 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Einstellungsverfügung (einfache Körperverletzung etc.),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 19. März 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 30. April 2008 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 21. Mai 2008 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Weil der Kostenvorschuss innert Frist nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 28. Mai 2008 die in Art. 62 Abs. 3 BGG vorgeschriebene Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 18. Juni 2008 angesetzt mit der Androhung, bei Nichtleistung trete das Bundesgericht auf das Rechtsmittel nicht ein. Mit am 16. Juni 2008 der Post übergebenem Schreiben, d.h. unmittelbar vor Ablauf der Frist, ersucht der Beschwerdeführer um Ratenzahlungen, da er unter den gegebenen Umständen den verlangten Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 2'000.-- "nicht am Stück" aufbringen könne. Da der Beschwerdeführer den behaupteten finanziellen Engpass überhaupt nicht belegt und sein Verhalten ausserdem nur als trölerisch bezeichnet werden kann, ist auf die Beschwerde mangels Bezahlung des Kostenvorschusses innert der Nachfrist im Verfahren nach Art. 108 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Juli 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Schneider Arquint Hill