Federal Supreme Court Rejects Untimely Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding allegations of commercial fraud and multiple forgery, contested by an individual against a ruling from a high court in Zurich, which was issued in December 2008. The individual submitted a request to the Federal Tribunal, asserting that the previous decision should be reconsidered. However, the Federal Tribunal determined that it could not entertain the request due to it being filed after the statutory deadline, which required submissions to be made within 30 days following the notification of the contested ruling. Consequently, the tribunal ruled that the complaint would not be processed, and ordered that the individual bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Rejects Untimely Appeal: The individual submitted a request to the Federal Tribunal, asserting that the previous decision should be reconsidered. However, the Federal Tribunal determined that it could not entertain the request due to it being filed after the statutory deadline, which required submissions to be made within 30 days following the notification of the contested ruling. Consequently, the tribunal ruled that the complaint would not be processed, and ordered that the individual bear the court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed by the simplified procedure because it was filed late.
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_314/2009
Urteil vom 22. April 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Gewerbsmässiger Betrug, mehrfache Urkundenfälschung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 19. Dezember 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Bundesgericht kann kantonale Entscheide nicht in Wiedererwägung ziehen. Die als "reconsidération" (Wiedererwägung) bezeichnete Eingabe des Beschwerdeführers ans Bundesgericht kann nur als Beschwerde gemäss Art. 78 ff. BGG gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2008 entgegengenommen werden.
Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ). Gemäss Empfangsbestätigung wurde der angefochtene Entscheid dem seinerzeitigen Vertreter des Beschwerdeführers am 30. Januar 2009 eröffnet. Die Beschwerde hätte daher spätestens am Montag, den 2. März 2009, beim Bundesgericht eingereicht werden müssen. Die am 31. März 2009 der Post übergebene Eingabe ist verspätet. Der Umstand, dass sich der Beschwerdeführer auf später eingetretene Tatsachen beruft, vermag daran nichts zu ändern. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. April 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn