Dismissal of Appeal for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal to the Swiss Federal Tribunal concerning charges against an individual for impeding an official act and for using violence and threats against authorities, as per relevant legal provisions. The individual sought to challenge a decision made by the Court of Appeal of Zurich. However, the appellant failed to pay the required court deposit within the stipulated time frame, despite being given additional opportunity to do so. As a result, the Federal Tribunal chose not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 286 Abs. 1 StGB, Art. 285 Ziff. 1 Abs. 1 StGB, Art. 62 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Appeal for Failure to Pay Cost Advance: The individual sought to challenge a decision made by the Court of Appeal of Zurich. However, the appellant failed to pay the required court deposit within the stipulated time frame, despite being given additional opportunity to do so. As a result, the Federal Tribunal chose not to proceed with the appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the required cost deposit was not paid, invoking the simplified procedure rule.
The court ordered the appellant to bear the judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_293/2018
Urteil vom 22. Mai 2018
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Hinderung einer Amtshandlung i.S.v. Art. 286 Abs. 1 StGB , Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte i.S.v. Art. 285 Ziff. 1 Abs. 1 StGB ; Nichteintreten,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 6. Februar 2018 (SB170340).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen ( Art. 62 Abs. 1 BGG ). Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 13. April und 2. Mai 2018 eine Frist bis zum 27. April 2018 und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 14. Mai 2018 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Obwohl beide Verfügungen zugestellt werden konnten, ging der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. Mai 2018
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill