Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Resumption of Proceedings Due to Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a plaintiff who filed a complaint to the Swiss Federal Tribunal challenging a decision made by the cantonal court regarding a request for the reopening of a legal proceeding. The complaint was submitted after the deadline specified for appeals, as evidenced by the date of postal submission. Consequently, the court ruled that it could not consider the complaint due to its untimeliness, thus placing the associated legal costs on the plaintiff.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Resumption of Proceedings Due to Untimely Filing: The complaint was submitted after the deadline specified for appeals, as evidenced by the date of postal submission. Consequently, the court ruled that it could not consider the complaint due to its untimeliness, thus placing the associated legal costs on the plaintiff.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because it was filed too late, which is decided according to this procedural article.
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_286/2009
Urteil vom 22. April 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, 4502 Solothurn,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Wiederaufnahmebegehren,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Solothurn, Strafkammer, vom 16. Februar 2009.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ). Gemäss Eingangsstempel auf dem angefochtenen Entscheid wurde dieser dem seinerzeitigen Vertreter des Beschwerdeführers am 26. Februar 2009 zugestellt. Die Beschwerde hätte folglich, um rechtzeitig zu sein, bis spätestens am Montag, den 30. März 2009, beim Bundesgericht eingereicht sein müssen. Gemäss Poststempel auf dem Couvert wurde sie indessen erst am 31. März 2009 der Post übergeben. Sie ist verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. April 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn