Complainants' Appeal Over Non-Prosecution Dismissed for Incoherent Submissions
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal lodged by two individuals against a decision made by the Cantonal Court of Basel-Landschaft, which declined to consider their complaint regarding the non-prosecution of a matter. The court determined that their submissions were largely incoherent and did not adequately address the substance of the contested non-prosecution ruling. Consequently, the appellants sought recourse from the Swiss Federal Tribunal, aiming for the annulment of the Cantonal Court's decision, although their appeal failed to provide sufficient justification for the claims made. The Federal Tribunal ultimately decided not to accept the appeal due to inadequate reasoning.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 385 Abs. 1 StPO, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG; Complainants' Appeal Over Non-Prosecution Dismissed for Incoherent Submissions: The court determined that their submissions were largely incoherent and did not adequately address the substance of the contested non-prosecution ruling. Consequently, the appellants sought recourse from the Swiss Federal Tribunal, aiming for the annulment of the Cantonal Court's decision, although their appeal failed to provide sufficient justification for the claims made. The Federal Tribunal ultimately decided not to accept the appeal due to inadequate reasoning.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings due to lack of proper grounds, as stated in consideration 1 and implicitly in order 1.
Used to determine the allocation of court costs to the appellants in order 2.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_283/2015
Urteil vom 20. April 2015
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________ und Y.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Erste Staatsanwältin,
Grenzacherstrasse 8, 4132 Muttenz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme des Verfahrens (amtsmissbräuchliche Begünstigung,
Ausstandsbegehren etc.),
Beschwerde gegen den Beschluss
des Kantonsgerichts Basel-Landschaft,
Abteilung Strafrecht, vom 4. März 2015.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft trat am 4. März 2015 auf eine Beschwerde nicht ein, weil sie den Anforderungen von Art. 385 Abs. 1 StPO nicht entsprach. Die Eingaben seien zum einen weitgehend wirr und unverständlich und gingen im Übrigen in keiner Weise auf die angefochtene Nichtanhandnahmeverfügung ein. Die Beschwerdeführer wenden sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Offensichtlich streben sie eine Aufhebung des Beschlusses vom 4. März 2015 an.
Soweit die Ausführungen der Beschwerdeführer sich überhaupt mit dem angefochtenen Beschluss befassen, machen sie nur geltend, ihre Eingaben seien weder wirr noch unverständlich (Beschwerde S. 2). Sie behaupten indessen selber nicht, dass sie sich entgegen der Darstellung im angefochtenen Entscheid in ihren Eingaben konkret zur angefochtenen Nichtanhandnahmeverfügung geäussert hätten. Folglich ist auf die Beschwerde mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. April 2015
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: C. Monn