Federal Court Dismisses Appeal Lacking Justification for Revision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA defendant filed a fourth request for revision of a prior conviction for serious crimes, including rape, to a higher court, which was dismissed. The defendant claimed there was sufficient evidence of their innocence, including a witness who supposedly corroborated their claim, but did not provide details about this witness. The higher court's ruling was challenged in a subsequent appeal to the Swiss Federal Tribunal, which found that the defendant's appeal failed to sufficiently demonstrate how the previous decision violated the law and thus, chose not to entertain the application. Consequently, the court imposed legal costs on the defendant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Court Dismisses Appeal Lacking Justification for Revision: The defendant claimed there was sufficient evidence of their innocence, including a witness who supposedly corroborated their claim, but did not provide details about this witness. The higher court's ruling was challenged in a subsequent appeal to the Swiss Federal Tribunal, which found that the defendant's appeal failed to sufficiently demonstrate how the previous decision violated the law and thus, chose not to entertain the application. Consequently, the court imposed legal costs on the defendant.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because the requirements for appeal were not met, as indicated in the reasoning and implicitly in the dispositive order 'Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten'.
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_275/2013
Urteil vom 10. April 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Revision,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, 1. Strafkammer, vom 12. Februar 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Bern wies am 12. Februar 2013 ein viertes Revisionsgesuch des Beschwerdeführers gegen eine frühere Verurteilung unter anderem wegen Vergewaltigung ab (vgl. zu zwei früheren Revisionsgesuchen die Urteile des Bundesgerichts 6B_63/2011 vom 10. Mai 2011 und 6B_668/2011 vom 3. April 2012). In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht verstösst ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Diesem Erfordernis genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht. Er macht geltend, Unschuldige sollten nicht verurteilt werden, und es gebe genügend Beweise für seine Unschuld. So soll es einen Zeugen geben, der die Wahrheit von der Geschädigten selber gehört habe. Nähere Angaben zu diesem Zeugen macht der Beschwerdeführer nicht. Mit solchen Vorbringen kann nicht dargelegt werden, was am angefochtenen Entscheid unrichtig sein soll. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 1. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. April 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: C. Monn