Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_271/2008 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses DUI Appeal Due to Insufficient Evidence for Postponement Request

Geschäftsnummer 6B_271/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case revolves around a legal complaint filed by an individual who was charged with driving under the influence. The individual contested a decision from a lower court, which stated that he failed to provide sufficient evidence to support his request for postponement of the proceedings, specifically a written confirmation from his employer regarding a business appointment on the date in question. Despite the individual's claims of a valid reason for the postponement, the court emphasized that the lack of proof warranted their decision. Consequently, the individual's request for free legal assistance was denied due to the unlikely success of his appeal, and he was held responsible for the court fees.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses DUI Appeal Due to Insufficient Evidence for Postponement Request: The individual contested a decision from a lower court, which stated that he failed to provide sufficient evidence to support his request for postponement of the proceedings, specifically a written confirmation from his employer regarding a business appointment on the date in question. Despite the individual's claims of a valid reason for the postponement, the court emphasized that the lack of proof warranted their decision. Consequently, the individual's request for free legal assistance was denied due to the unlikely success of his appeal, and he was held responsible for the court fees.

Schlagwörter

KI-generiert
Fahren in angetrunkenem Zustand usw Einstellung des Strassenverkehrsverfahrens Beweislosigkeit Verhandlungsverschiebung Einrede der Verfassungswidrigkeit Rückzug des Rechtsbegehrens Ernennungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

Used to refuse to enter upon the merits of the appeal (non-admission).

Art. 64 BGG

Used to dismiss the request for legal aid.

Art. 65 Abs. 2 BGG

Used to take the financial situation of the appellant into account by setting a reduced court fee.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to pay the court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_271/2008 /hum

Urteil vom 14. Juni 2008

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Bahnhofplatz 3a, 4410 Liestal,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Fahren in angetrunkenem Zustand usw.,

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, vom 11. März 2008.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Im angefochtenen Entscheid wird festgestellt, der Beschwerdeführer habe es unterlassen, die Begründetheit eines Verschiebungsgesuches - z.B. durch eine schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers - zu beweisen (angefochtener Entscheid S. 4). Dagegen wendet der Beschwerdeführer ein, er habe schriftlich mitgeteilt, dass er am fraglichen Datum einen dringenden geschäftlichen und vom Arbeitgeber angeordneten Termin habe (Beschwerde S. 2). Das Vorbringen geht an der Sache vorbei, denn die Vorinstanz hat nicht übersehen, dass der Beschwerdeführer einen Verschiebungsgrund geltend gemacht hat, sondern bemängelt, dass er es unterlassen hat, den behaupteten Verschiebungsgrund zu beweisen. Dass er diesen Beweis entgegen der Feststellung der Vorinstanz zu führen versucht hätte, behauptet er vor Bundesgericht nicht. Deshalb ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege muss in Anwendung von Art. 64 BGG abgewiesen werden, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. Juni 2008

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Schneider Monn