Refusal to Entertain Appeal on Expired Deadline
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal against a decision made by the cantonal court regarding the dismissal of complaints due to the expiration of a deadline for appeals concerning non-invalidated rulings. The court found that the appellant's claim that the deadline was preserved by a submission to a federal criminal court lacked sufficient justification. Consequently, the appellate court did not consider the complaint, leading to the dismissal of a request for free legal representation on the grounds that the legal requests were deemed without merit. As a result, the appellant was ordered to cover court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Refusal to Entertain Appeal on Expired Deadline: The court found that the appellant's claim that the deadline was preserved by a submission to a federal criminal court lacked sufficient justification. Consequently, the appellate court did not consider the complaint, leading to the dismissal of a request for free legal representation on the grounds that the legal requests were deemed without merit. As a result, the appellant was ordered to cover court costs.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon due to procedural reasons explained by the President (implied non-admissibility/non-entry under this article).
The court rejected the request for legal aid.
The court considered not reducing the fee due to abusive litigation conduct.
The court ordered the appellant to pay the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_269/2008/bri
Urteil vom 28. April 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Nichtanhandnahme-Verfügungen,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, Verwaltungskommission, vom 11. Februar 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Im angefochtenen Entscheid trat die Vorinstanz aus formellen Gründen auf Beschwerden des Beschwerdeführers nicht ein, weil eine frühere Rekursfrist betreffend Verfügungen, die nicht absolut nichtig waren, unbenützt abgelaufen war (angefochtener Entscheid S. 7 E. 3). Diese Feststellung der Vorinstanz kann nicht mit der blossen Behauptung angefochten werden, die Rekursfrist sei mit einer Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesstrafgericht in Bellinzona gewahrt worden (Beschwerde S. 6 Ziff. 11 und S. 7 Ziff. 4). Was das Bundesstrafgericht mit dem kantonalen Rekurs zu tun haben könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Infolge der rechtsmissbräuchlichen Art der Prozessführung kommt eine Reduktion der Gerichtsgebühr nicht in Betracht ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, Verwaltungskommission, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. April 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn