Inadmissibility of Appeal Due to Non-Payment of Court Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision by the prosecution office regarding the suspension of criminal proceedings related to coercion and abuse of office. The complainant was instructed to pay a court fee of CHF 2,000 by a specified deadline but failed to do so, despite being granted an extension. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal due to the non-payment of the required fee, and the complainant was held responsible for the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 BGG, Art. 62 Abs. 3 Satz, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Non-Payment of Court Costs: The complainant was instructed to pay a court fee of CHF 2,000 by a specified deadline but failed to do so, despite being granted an extension. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal due to the non-payment of the required fee, and the complainant was held responsible for the court costs.
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KI-generiertThe appeal was not proceeded upon because the required cost deposit was not paid.
The court imposed the court costs on the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_254/2008 /hum
Urteil vom 2. Juli 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Bahnhofplatz 3a, 4410 Liestal,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Einstellungsbeschluss (Nötigung, Amtsmissbrauch),
Beschwerde gegen den Beschluss des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft vom 3. Dezember 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 15. April 2008 und in Anwendung von Art. 62 BGG aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 6. Mai 2008 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Dem Ansuchen des Beschwerdeführers, den Kostenvorschuss in Raten zu begleichen, gab das Bundesgericht nicht statt. Mit Verfügung vom 5. Mai 2008 wurde dem Beschwerdeführer die in Art. 62 Abs. 3 Satz 2 BGG vorgesehene Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 16. Juni 2008 angesetzt mit der Androhung, ansonsten werde auf das Rechtsmittel nicht eingetreten. Da der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wurde, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Juli 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Schneider Arquint Hill