Appeal Dismissed for Procedural Deficiency, Supreme Court Refuses Merits Review
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the appellant challenged a decision made by the Cantonal Court, which dismissed his appeal due to his failure to submit it within the designated timeframe. The appellant's arguments presented to the Supreme Court focused solely on the substantive issues of the case, which were not appropriate for consideration given the prior ruling. Additionally, the request for legal aid was denied on the grounds of the appeal's lack of merit, and the Court decided not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 64 Abs. 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Deficiency, Supreme Court Refuses Merits Review: The appellant's arguments presented to the Supreme Court focused solely on the substantive issues of the case, which were not appropriate for consideration given the prior ruling. Additionally, the request for legal aid was denied on the grounds of the appeal's lack of merit, and the Court decided not to impose any court costs.
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KI-generiertUsed as the procedural basis for the decision not to enter upon the appeal regarding formal grounds.
Used to reject the request for legal aid due to the hopelessness of the appeal.
Used to reject the request for the appointment of a free defense counsel.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_232/2014
Urteil vom 18. März 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau , Frey-Herosé-Strasse 12, Wielandhaus, 5001 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Tätlichkeiten, Diebstahl,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts
des Kantons Aargau, Strafgericht, 2. Kammer, vom 14. Januar 2014.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Vorinstanz trat am 14. Januar 2014 auf die Berufung des Beschwerdeführers nicht ein, weil er die Frist zur Einreichung der Berufungserklärung unbenutzt verstreichen liess (Beschluss, S. 2).
Vor Bundesgericht befasst sich der Beschwerdeführer ausschliesslich mit der materiellen Seite der Angelegenheit, welche nicht Gegenstand des Verfahrens vor Vorinstanz war und worauf das Bundesgericht nicht eintreten kann. Zum formellen Grund, aus welchem die Vorinstanz auf sein kantonales Rechtsmittel nicht eintreten konnte, äussert sich der Beschwerdeführer nicht. Seine Eingabe vom 3. März 2014 genügt den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht zu entsprechen ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), ebenso wenig dem Begehren um Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes ( Art. 64 Abs. 2 BGG ), wozu schon angesichts des Ablaufs der Beschwerdefrist kein Anlass besteht. Ausnahmsweise ist von einer Kostenauflage abzusehen.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Strafgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. März 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill