Petitioner Denied Compelled Access to All Statutes by Federal Court
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA petitioner requested the Supreme Court to order the cantonal authorities to grant immediate and unrestricted access to all federal and cantonal regulations. However, the petitioner failed to specify any legal basis for such a demand or demonstrate how the refusal of access constituted an unlawful restriction. Consequently, the court decided not to entertain the complaint. Additionally, it was noted that no court costs would be imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 al. 1 BGG; Petitioner Denied Compelled Access to All Statutes by Federal Court: However, the petitioner failed to specify any legal basis for such a demand or demonstrate how the refusal of access constituted an unlawful restriction. Consequently, the court decided not to entertain the complaint. Additionally, it was noted that no court costs would be imposed.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted based on this procedural provision.
The court decided not to levy any court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_231/2011
Urteil vom 4. April 2011
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
unbekannt.
Gegenstand
Straf- und Massnahmenvollzug.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer beantragt, die kantonalen Behörden seien durch das Bundesgericht anzuweisen, ihm einen sofortigen und uneingeschränkten Zugriff auf sämtliche eidgenössischen und kantonalen Erlasse zu ermöglichen. Eine Bestimmung, aus der sich eine entsprechende Pflicht der Behörden herleiten liesse, vermag er indessen nicht zu nennen. Und inwieweit er durch die Weigerung, ihm sämtliche eidgenössischen und kantonalen Erlasse zur Verfügung zu stellen, "unzulässig eingeschränkt" wäre, sagt er ebenfalls nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Auf Gerichtskosten kann verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. April 2011
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre C. Monn