Federal Supreme Court Refusal to Examine Cantonal Decision on Prosecutor's Dismissal of Submissions.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn late 2016, an individual submitted multiple requests to the public prosecutor's office concerning alleged criminal activities, which led to a non-prosecution decree issued on December 7, 2016, stating that the submissions did not establish any initial suspicion of wrongdoing by a specific person. The individual subsequently appealed this decision, but the Zurich High Court declined to address the appeal on January 18, 2017. The individual then escalated the matter to the Federal Court, which ultimately found the appeal lacked the necessary formal requirements and chose not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Federal Supreme Court Refusal to Examine Cantonal Decision on Prosecutor's Dismissal of Submissions: The individual subsequently appealed this decision, but the Zurich High Court declined to address the appeal on January 18, 2017. The individual then escalated the matter to the Federal Court, which ultimately found the appeal lacked the necessary formal requirements and chose not to proceed with it.
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KI-generiertThe appeal was dismissed for formal reasons (failure to meet the requirements of Art. 42 BGG) using the simplified procedure provided for by this article.
The non-admissibility was based on the petition failing to meet the requirement of stating a specific request.
The non-admissibility was based on the petition failing to meet the requirement of stating how the contested decision violates the law.
The decision explicitly states that no costs will be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_201/2017
Urteil vom 3. März 2017
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Oberholzer, als präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (unbekannt), Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 18. Januar 2017.
Das präsidierende Mitglied zieht in Erwägung:
1. Im Zeitraum September/Oktober 2016 gelangte der Beschwerdeführer mit mehreren Eingaben an die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland. Diese erliess am 7. Dezember 2016 eine Nichtanhandnahmeverfügung im Wesentlichen mit der Begründung, die Zuschriften des Beschwerdeführers begründeten keinen Anfangsverdacht bezüglich der Begehung einer strafbaren Handlung durch eine bestimmte Person. Auf eine dagegen gerichtete (Beschwerde-) Eingabe trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 18. Januar 2017 nicht ein.
Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht.
2. Rechtsschriften haben ein Begehren, d.h. einen Antrag, und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ). In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ).
Die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht genügt den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Sie enthält kein Begehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG und auch sonst nichts, was auch nur annäherungsweise einer formgerechten Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG genügen würde. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
3. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden.
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. März 2017
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Oberholzer
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill