Dismissal for Non-Payment of Cost Advance in Traffic Violation Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint against a ruling related to violations of traffic regulations. The appellant, who identified herself as "sovereign," failed to pay a required advance fee for court costs by the set deadline and subsequently did not comply even after being granted an extension. As a result, the higher court decided not to proceed with the appeal, and the costs were imposed on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal for Non-Payment of Cost Advance in Traffic Violation Appeal: The appellant, who identified herself as "sovereign," failed to pay a required advance fee for court costs by the set deadline and subsequently did not comply even after being granted an extension. As a result, the higher court decided not to proceed with the appeal, and the costs were imposed on the appellant.
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KI-generiertThe appeal was not processed because of the non-payment of the cost deposit, according to the procedure set out in this article.
This article was applied to order the appellant to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_196/2009
Urteil vom 25. Mai 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Verletzung von Verkehrsregeln,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 17. Februar 2009.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 12. März 2009 eine Frist bis zum 3. April 2009 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Mit Schreiben vom 25. März 2009 teilte sie mit, als "Souverän" wolle sie für die Ungerechtigkeit nicht bezahlen (act. 7). Am 27. März 2009 wurde sie indessen auf Art. 62 BGG hingewiesen, wonach grundsätzlich jeder, der das Bundesgericht anrufen will, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat. Am selben Tag wurde ihr die in Art. 62 Abs. 3 BGG gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis 11. Mai 2009 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss wurde nicht bezahlt. Auf die Beschwerde ist deshalb androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. Mai 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn