Appellant's Appeal Regarding Police Misconduct Investigation Discontinuation Rejected
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint by an individual who alleges mistreatment and violence by members of the city police during an interrogation. Following a decision by the local public prosecutor's office to terminate the investigation, the individual appealed to a higher court, which also dismissed the appeal. The individual subsequently filed a complaint challenging this dismissal, citing violations of procedural rights, but the higher court found that the complaints did not adequately meet the necessary legal requirements for consideration, leading to the rejection of the appeal. Additionally, the individual was ordered to bear the court costs associated with the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 29 BV, Art. 6 Ziff. 1 EMRK, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appellant's Appeal Regarding Police Misconduct Investigation Discontinuation Rejected: Following a decision by the local public prosecutor's office to terminate the investigation, the individual appealed to a higher court, which also dismissed the appeal. The individual subsequently filed a complaint challenging this dismissal, citing violations of procedural rights, but the higher court found that the complaints did not adequately meet the necessary legal requirements for consideration, leading to the rejection of the appeal. Additionally, the individual was ordered to bear the court costs associated with the proceedings.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits based on this procedural provision.
The costs (Gerichtsgebühr) were imposed on the appellant based on this provision, as indicated in point 2 of the operative part.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_185/2007 /rom
Urteil vom 7. Juni 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Zentralstrasse 28, 6002 Luzern.
Gegenstand
Einstellungsentscheid,
Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern, Kriminal- und Anklagekommission, vom 7. Februar 2007.
Das Präsidium zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerdeführerin wirft vier Angehörigen der Stadtpolizei Luzern vor, diese hätten sie während einer Befragung misshandelt und geschlagen. Mit Entscheid vom 17. Juli 2006 stellte das Amtsstatthalteramt Luzern die Untersuchung ein. Einen dagegen gerichteten Rekurs wies das Obergericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 7. Februar 2007 ab. Es kann offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin zur vorliegenden Beschwerde legitimiert ist. Sie rügt eine Verletzung von § 60 Abs. 1 und 76 Abs. 1 der Strafprozessordnung des Kantons Luzern (Beschwerde Ziff. 5). Die Vorinstanz hat eine solche Verletzung verneint (vgl. angefochtenen Entscheid S. 5/6 E. 8.1 und 8.3). Zu den entsprechenden Erwägungen äussert sich die Beschwerdeführerin nicht, weshalb die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht. Inwieweit sich aus Art. 29 BV oder Art. 6 Ziff. 1 EMRK ein Mitwirkungsrecht der Beschwerdeführerin als Privatklägerin am Beweisverfahren ergeben könnte (Beschwerde Ziff. 6), wird ebenfalls nicht in einer dem Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dargetan (vgl. dazu im Übrigen angefochtenen Entscheid S. 6 E. 8.2). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Präsidium:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern und dem Obergericht des Kantons Luzern, Kriminal- und Anklagekommission, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Juni 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: