Petitioner's Appeal Concluded by Withdrawal Due to Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual challenged a decision made by the appellate court concerning a minor traffic violation. Prior to the court's review, the individual was instructed to pay a cost deposit by a specified deadline, which was later confirmed to be non-extendable. An attempt was made by the individual to request an extension while also mentioning a withdrawal of the appeal should the extension not be granted. As the deadline had passed and an extension was deemed impossible, the court concluded that the case could be closed due to the withdrawal of the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 al. 2 BGG; Petitioner's Appeal Concluded by Withdrawal Due to Failure to Pay Cost Advance: Prior to the court's review, the individual was instructed to pay a cost deposit by a specified deadline, which was later confirmed to be non-extendable. An attempt was made by the individual to request an extension while also mentioning a withdrawal of the appeal should the extension not be granted. As the deadline had passed and an extension was deemed impossible, the court concluded that the case could be closed due to the withdrawal of the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertThe decision explicitly rules that no costs shall be levied (keine Kosten erhoben), which falls under the scope of Art. 66 BGG regarding court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_183/2012
Urteil vom 23. Mai 2012
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Rückzug der Berufung (einfache Verletzung der Verkehrsregeln),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts
des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 27. Januar 2012.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 15. März 2012 (act. 5) und 17. April 2012 (act. 11) eine Frist bis zum 16. April 2012 sowie die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 16. Mai 2012 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Mit der Nachfristansetzung wurde dem Beschwerdeführer mitgeteilt, dass eine weitere Fristerstreckung nicht in Betracht komme (act. 10). Der Beschwerdeführer ersucht in seinem Schreiben vom 16. Mai 2012 erneut um Fristerstreckung (zur Frage der Klärung der Rechtskraft des angefochtenen Entscheids) und erklärt den Rückzug der Beschwerde, falls ihm eine solche nicht gewährt werden sollte (act. 12). Da eine Fristerstreckung nicht mehr in Frage kommt, ist das Verfahren als durch Rückzug erledigt abzuschreiben.
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Das Verfahren wird als durch Rückzug erledigt abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. Mai 2012
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill