Failure to Annex Contested Decision Renders Appeal Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn a case involving fraud, an individual filed a complaint against a decision made by the Zurich Cantonal Court. The individual failed to submit the contested decision along with their complaint despite multiple requests from the Federal Tribunal to rectify this issue. Ultimately, the individual did not comply with the requirements set by the Tribunal, leading to the dismissal of the complaint according to the applicable legal provisions. No costs were imposed in relation to this matter.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 BGG; Failure to Annex Contested Decision Renders Appeal Inadmissible: The individual failed to submit the contested decision along with their complaint despite multiple requests from the Federal Tribunal to rectify this issue. Ultimately, the individual did not comply with the requirements set by the Tribunal, leading to the dismissal of the complaint according to the applicable legal provisions. No costs were imposed in relation to this matter.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted due to the applicant's failure to comply with formal requirements, as stipulated in this article.
The decision to dismiss the appeal was handled according to the simplified procedure specified under this article.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_178/2010
Urteil vom 29. März 2010
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Betrug,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 21. Januar 2010 (UK090329).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Da der Beschwerdeführer es unterlassen hatte, der Beschwerde den angefochtenen Entscheid beizulegen, wurde er in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG mit Verfügung vom 11. Februar 2010 aufgefordert, den Mangel bis zum 1. März 2010 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Darauf reagierte der Beschwerdeführer zwar, er legte seinem Schreiben vom 15. Februar 2010 den angefochtenen Entscheid aber nicht bei. Der erneuten Aufforderung des Bundesgerichts vom 18. Februar 2010 zur Einreichung des angefochtenen Entscheids bis 1. März 2010 unter Androhung des Nichteintretens kam der Beschwerdeführer nicht nach; er meldete sich innert Frist nicht mehr. Folglich ist androhungsgemäss auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. März 2010
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Favre Arquint Hill