Federal Supreme Court Rejects Querulous Appeal and Imposes Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual challenged a decision by a cantonal court regarding the refusal to initiate a criminal investigation. The cantonal court had dismissed the individual's appeal against this refusal, leading the individual to file a complaint to the federal tribunal. However, the federal tribunal deemed the 61-page complaint as querulous, and consequently ruled it inadmissible. Furthermore, the request for free legal assistance was denied due to the likelihood of failure of the claims, and the individual was ordered to bear the court costs. The tribunal also noted that repetitive and abusive claims may be disregarded in the future.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Rejects Querulous Appeal and Imposes Costs: The cantonal court had dismissed the individual's appeal against this refusal, leading the individual to file a complaint to the federal tribunal. However, the federal tribunal deemed the 61-page complaint as querulous, and consequently ruled it inadmissible. Furthermore, the request for free legal assistance was denied due to the likelihood of failure of the claims, and the individual was ordered to bear the court costs. The tribunal also noted that repetitive and abusive claims may be disregarded in the future.
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KI-generiertUsed as the procedural basis for the decision not to enter upon the appeal due to its frivolous nature.
Used to reject the request for legal aid because the claims were hopeless from the outset.
Used to state that a reduction of the court fee is not considered due to the vexatious nature of the proceedings.
Used to impose the court costs upon the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_173/2007 /hum
Urteil vom 1. Juni 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz,
Archivgasse 1, 6430 Schwyz.
Gegenstand
Nichteröffnung einer Strafuntersuchung,
Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Kantonsgerichts des Kantons Schwyz, Kantonsgerichtspräsident, vom 3. April 2007.
Das Präsidium zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass ein Strafverfahren nicht eröffnet und auf eine dagegen gerichtete Beschwerde mit Verfügung des Kantonsgerichts Schwyz vom 3. April 2007 nicht eingetreten worden ist. Die 61 Seiten umfassende Beschwerde kann nur als querulatorisch und damit unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG eingestuft werden. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, da die Rechtsbegehren von vornherein aussichtslos waren. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 BGG ). Wegen der querulatorischen Art der Prozessführung kommt in Anwendung von Art. 65 Abs. 2 BGG eine Reduktion der Gerichtsgebühr nicht in Betracht.
3. Wie schon in früheren Verfahren (z.B. Urteil 5P.491/2006 vom 4. Dezember 2006) ist der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass sich das Bundesgericht vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche, ohne Antwort abzulegen.
Demnach erkennt das Präsidium:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz und der Kantonsgericht des Kantons Schwyz, Kantonsgerichtspräsident, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 1. Juni 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: