Complainant v. Cantonal High Court of Zurich
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision by the Obergericht of Zürich, which declared an appeal process closed due to the appellant's failure to properly submit and substantiate the necessary appeal requests as required by cantonal criminal procedure law. The complaint alleges multiple violations of the procedural code during the legal proceedings, but the appellant did not provide adequate justification for these claims. Consequently, the Swiss Federal Tribunal determined that it would not consider the complaint, as it did not sufficiently address the question of whether the Obergericht had arbitrarily applied the law. Additionally, the appellant is responsible for the court costs associated with the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 80 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG; Complainant v. Cantonal High Court of Zurich: The complaint alleges multiple violations of the procedural code during the legal proceedings, but the appellant did not provide adequate justification for these claims. Consequently, the Swiss Federal Tribunal determined that it would not consider the complaint, as it did not sufficiently address the question of whether the Obergericht had arbitrarily applied the law. Additionally, the appellant is responsible for the court costs associated with the proceedings.
Schlagwörter
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KI-generiertCited in the reasoning regarding the requirement for sufficient substantiation, which led to the non-admission decision under Art. 108 BGG.
Used as the procedural basis for not entering into the merits of the appeal due to insufficient reasoning.
Cited in the reasoning regarding the requirement for sufficient substantiation, which led to the non-admission decision under Art. 108 BGG.
Provision under which the court ordered the appellant to pay the costs (Point 2 of the dispositive).
Cited in the reasoning to justify non-admission regarding the scope of the appeal against the appellate court's decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_171/2009/sst
Urteil vom 6. März 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Verletzung der Verkehrsregeln,
Beschwerde gegen den Zirkulations-Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 28. Januar 2009.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerde richtet sich gegen den Zirkulationsbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. Januar 2009, mit welchem das obergerichtliche Verfahren als durch Rückzug erledigt abgeschrieben wurde, weil es der Beschwerdeführer schuldhaft versäumt habe, die erforderlichen Berufungsanträge im Sinne von § 421, 423 und 431 StPO /ZH zu stellen und zu begründen (vgl. angefochtenen Entscheid, S. 3 mit Hinweis auf die obergerichtliche Präsidialverfügung vom 7. Januar 2009 Ziff. 1-3). Dass und inwiefern das Obergericht das kantonale Strafprozessrecht willkürlich angewendet haben sollte, geht aus der Beschwerde nicht hervor, zumal darin lediglich von "diversen Verstösse gegen die StPO" die Rede ist, die während des Verfahrens begangen worden sein sollen. Insoweit fehlt es der Beschwerde an einer für die materielle Beurteilung des Rechtsmittels hinreichenden Begründung ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 1 BGG ). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Soweit sich die Beschwerde im Übrigen gegen das Urteil der Einzelrichterin in Strafsachen des Bezirks Pfäffikon richtet, kann darauf schon deshalb nicht eingetreten werden, weil Anfechtungsobjekt einzig der obergerichtliche Zirkulationsbeschluss ist ( Art. 80 Abs. 1 BGG ).
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. März 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Favre Arquint Hill