Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_17/2015 KI-generiert

Appeal Inadmissible Due to Unpaid Cost Advance

Geschäftsnummer 6B_17/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case, the appellant was involved in a legal dispute concerning allegations of document forgery and embezzlement. He submitted a complaint against a decision from the Zurich High Court, which had not favorably addressed his prior claims. The Federal Tribunal outlined that the appellant failed to collect important notifications regarding a cost advance necessary for his appeal, which ultimately led to non-admittance of the case based on procedural grounds. Consequently, the Tribunal ordered the appellant to bear the court costs associated with his unsuccessful appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissible Due to Unpaid Cost Advance: He submitted a complaint against a decision from the Zurich High Court, which had not favorably addressed his prior claims. The Federal Tribunal outlined that the appellant failed to collect important notifications regarding a cost advance necessary for his appeal, which ultimately led to non-admittance of the case based on procedural grounds. Consequently, the Tribunal ordered the appellant to bear the court costs associated with his unsuccessful appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Einstellung (Urkundenfälschung, Veruntreuung) nicht geleisteter Kostenvorschuss Urkundenfälschungsverfahren Einstellung des Verfahrens Zahlungsfrist Veruntreuung Vorladung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

Used as the legal basis for the decision not to enter upon the appeal due to the failure to pay the advance costs.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs on the appellant in the final order.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_17/2015

Urteil vom 18. Februar 2015

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Denys, Präsident,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

1. Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,

2. A.________,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Einstellung (Urkundenfälschung, Veruntreuung),

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts

des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 9. Dezember 2014.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 7. und 28. Januar 2015 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- bis zum 9. Februar 2015 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer hat beide Verfügungen auf der Post nicht abgeholt. Da er damit rechnen musste, gelten sie als zugestellt. Zudem wurden sie auch noch mit A-Post versandt. Der Kostenvorschuss ging innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Dem Beschwerdegegner 2 ist keine Entschädigung auszurichten, weil er vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 18. Februar 2015

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Der Gerichtsschreiber: Monn