Appeal Inadmissible Due to Unpaid Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the appellant was involved in a legal dispute concerning allegations of document forgery and embezzlement. He submitted a complaint against a decision from the Zurich High Court, which had not favorably addressed his prior claims. The Federal Tribunal outlined that the appellant failed to collect important notifications regarding a cost advance necessary for his appeal, which ultimately led to non-admittance of the case based on procedural grounds. Consequently, the Tribunal ordered the appellant to bear the court costs associated with his unsuccessful appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissible Due to Unpaid Cost Advance: He submitted a complaint against a decision from the Zurich High Court, which had not favorably addressed his prior claims. The Federal Tribunal outlined that the appellant failed to collect important notifications regarding a cost advance necessary for his appeal, which ultimately led to non-admittance of the case based on procedural grounds. Consequently, the Tribunal ordered the appellant to bear the court costs associated with his unsuccessful appeal.
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KI-generiertUsed as the legal basis for the decision not to enter upon the appeal due to the failure to pay the advance costs.
Used to impose the court costs on the appellant in the final order.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_17/2015
Urteil vom 18. Februar 2015
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
2. A.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Einstellung (Urkundenfälschung, Veruntreuung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts
des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 9. Dezember 2014.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 7. und 28. Januar 2015 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- bis zum 9. Februar 2015 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer hat beide Verfügungen auf der Post nicht abgeholt. Da er damit rechnen musste, gelten sie als zugestellt. Zudem wurden sie auch noch mit A-Post versandt. Der Kostenvorschuss ging innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Dem Beschwerdegegner 2 ist keine Entschädigung auszurichten, weil er vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Februar 2015
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: Monn