Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation Regarding Untimely Registration
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appellant challenging a decision of the Cantonal Court of Lucerne, which refused to hear an appeal against a judgment from the District Court of Willisau dated May 23, 2019. The refusal was based on the appellant's failure to file the appeal within the required timeframe. The appellant contended that the assertions made against him by the lower court were unfounded. The Swiss Federal Tribunal was therefore tasked with examining the timeliness of the appeal submission, but the appellant did not sufficiently address this issue in his complaint, resulting in procedural deficiencies.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation Regarding Untimely Registration: The refusal was based on the appellant's failure to file the appeal within the required timeframe. The appellant contended that the assertions made against him by the lower court were unfounded. The Swiss Federal Tribunal was therefore tasked with examining the timeliness of the appeal submission, but the appellant did not sufficiently address this issue in his complaint, resulting in procedural deficiencies.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry due to insufficient substantiation according to this procedural article.
The appellant was ordered to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_168/2020
Urteil vom 2. März 2020
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ungehorsam gegen amtliche Verfügung;
Nichteintreten,
Beschwerde gegen die Verfügung des
Kantonsgerichts Luzern, 2. Abteilung,
vom 18. Dezember 2019 (4M 19 52).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Vorinstanz trat im angefochtenen Entscheid auf eine Berufung gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Willisau vom 23. Mai 2019 nicht ein, weil der Beschwerdeführer das Rechtsmittel nicht rechtzeitig angemeldet hatte. Das Bundesgericht könnte deshalb nur die Frage der Fristwahrung bzw. der Rechtzeitigkeit der Berufungsanmeldung im kantonalen Verfahren prüfen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Damit befasst sich der Beschwerdeführer nicht bzw. nicht hinreichend. Er wendet nur ein, was die Vorinstanz ihm unterstelle, sei eine Behauptung. Daraus ergibt sich nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten hat der Beschwerdeführer zu tragen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 2. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. März 2020
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill