Appeal on Drunk Driving Rejected for Non-Payment of Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who appealed to the Swiss Federal Tribunal regarding the charge of driving a motor vehicle under the influence of alcohol. The appeal was against a decision made by the Cantonal Court of Lucerne. The appellant was required to pay a court fee as part of the procedure but failed to submit the required advance fee by the stipulated deadlines, resulting in the court's decision not to consider the appeal further. Consequently, the appellant was ordered to cover the court costs as well.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal on Drunk Driving Rejected for Non-Payment of Cost Advance: The appeal was against a decision made by the Cantonal Court of Lucerne. The appellant was required to pay a court fee as part of the procedure but failed to submit the required advance fee by the stipulated deadlines, resulting in the court's decision not to consider the appeal further. Consequently, the appellant was ordered to cover the court costs as well.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the required cost deposit was not paid, leading to non-admittance mentioned in the reasoning and implied abandonment of the proceedings.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_1419/2017
Urteil vom 26. Februar 2018
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Postfach 3439, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Führen eines Motorfahrzeugs in angetrunkenem Zustand, Nichteintreten,
Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 31. Oktober 2017 (2M 17 12).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen ( Art. 62 Abs. 1 BGG ). Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 14. Dezember 2017 eine Frist bis zum 15. Januar 2018 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen. Die mittels Rückschein (AR) versandte Verfügung konnte zugestellt werden. Da der Kostenvorschuss nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Januar 2018 die gesetzlich vorgeschriebene und nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt bis zum 12. Februar 2018, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Auch diese mittels AR versandte Verfügung konnte zugestellt werden. Der Kostenvorschuss ging jedoch auch innert der Nachfrist nicht ein. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. Februar 2018
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill