Non-Admissibility Due to Unpaid Cost Advance in Appeal Proceedings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an individual, represented by a lawyer, who filed an appeal against a decision made by the High Court of the Canton of Zurich. The case involves issues related to sentencing and conditional sentencing for commercial fraud, among other charges. However, the appellant failed to pay the required court fee of CHF 3,000 within the given timeframe, despite being granted an extension. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to the non-payment and lack of any further response from the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Non-Admissibility Due to Unpaid Cost Advance in Appeal Proceedings: The case involves issues related to sentencing and conditional sentencing for commercial fraud, among other charges. However, the appellant failed to pay the required court fee of CHF 3,000 within the given timeframe, despite being granted an extension. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to the non-payment and lack of any further response from the appellant.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by not entering into the merits because the required advance payment was not made.
The court ordered the appellant to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_1339/2020
Urteil vom 21. Januar 2021
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Dominik Zillig,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Strafzumessung; bedingter Strafvollzug (gewerbsmässiger Betrug usw.); Nichteintreten,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 25. September 2020 (SB190367-O/U/cs).
Die Präsidentin zieht in Erwägung:
1. Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer reichte mit Eingabe vom 23. November 2020 Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 25. September 2020 ein.
2. Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen ( Art. 62 Abs. 1 BGG ).
3. Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 24. November 2020 Frist bis zum 9. Dezember 2020 und mit Verfügung vom 17. Dezember 2020 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 12. Januar 2021 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- zu leisten, unter Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde ( Art. 62 Abs. 3 BGG ).
4. Beide mittels Gerichtsurkunde versandten Verfügungen konnten zugestellt werden. Da der Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht einging und der Beschwerdeführer auch sonst überhaupt nicht mehr reagierte, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
5. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Januar 2021
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Jacquemoud-Rossari
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill