Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_1316/2015 KI-generiert

Rejection of Appeal Due to Unpaid Fee Advance

Geschäftsnummer 6B_1316/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the Zurich High Court, specifically concerning the non-admittance of a legal appeal. The individual received two notifications from the Federal Court to pay a court fee by a specified deadline but failed to do so within the allowed time. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint and imposed the associated court costs on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Rejection of Appeal Due to Unpaid Fee Advance: The individual received two notifications from the Federal Court to pay a court fee by a specified deadline but failed to do so within the allowed time. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint and imposed the associated court costs on the individual.

Schlagwörter

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Nichtanhandnahme nicht geleisteter Kostenvorschuss Zahlungsbefehl gesetzliche Verfahrensfrist Eröffnung des Entscheids Einhaltung der Fristen nachträglicher Rechtsvorschlag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was dismissed because the required cost deposit was not paid within the final deadline, as referenced in the reasoning regarding non-admission of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the appellant in the final order.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_1316/2015

Urteil vom 1. März 2016

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Denys, Präsident,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Nichtanhandnahme,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 19. November 2015.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführerin wurden mit Verfügungen vom 19. Januar und 8. Februar 2016 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist angesetzt bis zum 19. Februar 2016, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Obwohl die Beschwerdeführerin gemäss Sendungsverfolgung der Post beide Verfügungen erhielt, ging der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. März 2016

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Der Gerichtsschreiber: Monn