Appeal Dismissed for Non-payment of Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by the Bernese Court of Appeals regarding a procedural matter related to a criminal case involving a violation of road traffic laws. The individual was required to pay a court cost advance by a specified deadline; however, they failed to do so within the given timeframe despite notifications. Consequently, the court ruled not to consider the complaint, and the individual was ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Non-payment of Cost Advance: The individual was required to pay a court cost advance by a specified deadline; however, they failed to do so within the given timeframe despite notifications. Consequently, the court ruled not to consider the complaint, and the individual was ordered to bear the court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed because the required cost deposit was not paid within the set deadlines, leading to non-admittance according to this article.
The court imposes the judicial costs on the appellant in the dispositive.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_1307/2017
Urteil vom 15. Januar 2018
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Einstellungsverfügung (Entschädigung, Einziehung; Widerhandlung gegen das Strassenverkehrsgesetz), Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 30. Oktober 2017 (BK 17 433).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen ( Art. 62 Abs. 1 BGG ). Der Beschwerdeführerin wurden mit Verfügungen vom 14. November 2017 und 7. Dezember 2017 eine Frist bis zum 28. November 2017 und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 3. Januar 2018 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Obwohl beide Verfügungen zugestellt werden konnten, ging der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Januar 2018
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill