Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Refusal to Investigate Prosecutor Due to Lack of Standing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the prosecutor’s office in the Canton of Bern decided not to pursue an investigation against a state prosecutor for offenses such as defamation and slander. A complaint challenging this decision was subsequently dismissed by the Bernese High Court. The complainant then approached the Swiss Federal Tribunal, seeking to initiate an investigation. However, the complaint was deemed inadmissible as the complainant was not legitimized to file the complaint, and no evidence was presented to support claims of bias against the court. The complainant was also ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Refusal to Investigate Prosecutor Due to Lack of Standing: A complaint challenging this decision was subsequently dismissed by the Bernese High Court. The complainant then approached the Swiss Federal Tribunal, seeking to initiate an investigation. However, the complaint was deemed inadmissible as the complainant was not legitimized to file the complaint, and no evidence was presented to support claims of bias against the court. The complainant was also ordered to bear the court costs.
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KI-generiertUsed to rule on the inadmissibility of the appeal via simplified procedure.
Used to order the appellant to bear the court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1268/2015
Urteil vom 18. März 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (üble Nachrede, Diffamierung etc.),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 29. Oktober 2015.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Am 12. Mai 2015 nahm die Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben des Kantons Bern ein Verfahren gegen einen Staatsanwalt wegen übler Nachrede, Diffamierung etc. nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern am 29. Oktober 2015 ab, soweit es darauf eintrat.
Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt unter anderem, es sei eine Untersuchung einzuleiten.
2. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Vorinstanz sei befangen, da die Präsidentin "eine persönliche Kollegin und Freundin" des Beschuldigten sei. Mit dieser reinen Behauptung, ohne dafür einen Beweis beizubringen, lässt sich jedoch Befangenheit nicht dartun.
3. Wie der Beschwerdeführer seit langem weiss, ist er zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert (z.B. Urteil 6B_1102/2013 vom 18. März 2014). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. März 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: Monn