Federal Supreme Court Dismisses Appeal Based on Abusive Allegations
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal concerning charges of simple bodily harm and coercion following a prior judgment made by a cantonal court. The appellant claimed that the case files had been "heavily manipulated" and accused various judicial entities of cowardice in handling the case. Consequently, the authorities found the appeal to be based on frivolous assertions, categorizing the legal argument as querulous and abusive. The court ruled that it would not consider the appeal further and denied requests for legal aid, assigning the associated court costs to the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Based on Abusive Allegations: The appellant claimed that the case files had been "heavily manipulated" and accused various judicial entities of cowardice in handling the case. Consequently, the authorities found the appeal to be based on frivolous assertions, categorizing the legal argument as querulous and abusive. The court ruled that it would not consider the appeal further and denied requests for legal aid, assigning the associated court costs to the appellant.
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KI-generiertCited in connection with the decision not to enter upon the matter due to the nature of the submission.
The appeal was deemed inadmissible due to querulous and abusive procedural conduct.
The application for free legal aid was denied based on this provision.
The court costs were imposed on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_126/2007 /hum
Urteil vom 9. Mai 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Einfache Körperverletzung; Nötigung,
Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer,
vom 9. Februar 2007.
Das Präsidium zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer stellt zur Begründung des Rechtsmittels fest, die Akten seien "schwer manipuliert" worden. Der Präsident der Vorinstanz habe mündlich eine "schmierige Begründung" des Urteils gegeben. Das ganze Gericht und die Untersuchungsbehörde hätten "hinterhältig und feige" gehandelt. Auch die Staatsanwaltschaft sei "zu feige" gewesen, die "unsichtbaren Aktenveränderungen" mündlich zu begründen. Eine solche Rechtsschrift beruht auf querulatorischer und rechtsmissbräuchlicher Prozessführung und ist deshalb unzulässig ( Art. 42 Abs. 7 BGG ). Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Da die Voraussetzungen von Art. 64 BGG nicht erfüllt sind, ist das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Präsidium:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.--. wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. Mai 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: