Failure to Substantiate Appeal Against Refusal to Initiate Prosecution
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertFailure to Substantiate Appeal Against Refusal to Initiate Prosecution The Federal Supreme Court declined to entertain an appeal against a cantonal court's decision not to examine a complaint concerning the prosecutor's refusal to initiate proceedings (involving alleged abuse of office and usurpation of authority), because the appellant failed to adequately justify his appeal. Despite being specifically directed against the cantonal court's refusal to proceed due to insufficient justification of the initial complaint, the appellant’s submissions instead focused on irrelevant matters such as prior court rulings, claims of innocence, allegations against opponents, and statute of limitations issues, thereby failing to meet the legal requirements for substantiating an appeal under Article 42 paragraph 2 FSEA. Consequently, the court summarily dismissed the appeal and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Substantiate Appeal Against Refusal to Initiate Prosecution: Despite being specifically directed against the cantonal court's refusal to proceed due to insufficient justification of the initial complaint, the appellant’s submissions instead focused on irrelevant matters such as prior court rulings, claims of innocence, allegations against opponents, and statute of limitations issues, thereby failing to meet the legal requirements for substantiating an appeal under Article 42 paragraph 2 FSEA. Consequently, the court summarily dismissed the appeal and imposed court costs on the appellant.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal will not be entertained because its submissions did not meet the requirements of Art. 42 para. 2 BGG.
Used to order that the court costs be imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2} 6B_1227/2013
Urteil vom 17. Februar 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
*Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, Leitender Oberstaatsanwalt*
, An der Aa 4, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch, Amtsanmassung),
Beschwerde gegen die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug, I. Beschwerdeabteilung, vom 2. Dezember 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Zug trat mit Verfügung vom 2. Dezember 2013 auf ein kantonales Rechtsmittel gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom 18. November 2013 nicht ein, weil sie nicht hinreichend begründet war. Die vorliegende Beschwerde richtet sich gegen die Präsidialverfügung vom 2. Dezember 2013.
2. Der Beschwerdeführer wurde am 23. Dezember 2013 und 23. Januar 2014 aufgefordert, dem Bundesgericht bis zum 7. Februar 2014 einen Kostenvorschuss von 800.-- einzuzahlen. Der Vorschuss ging nicht ein. Indessen bestätigte die Bundesgerichtskasse am 5. Februar 2014, dass bei ihr noch ein Saldo von Fr. 1'000.-- zu Gunsten des Beschwerdeführers besteht. Es kann offenbleiben, ob unter diesem Gesichtswinkel auf die Beschwerde eingetreten werden kann.
3. Obwohl sich die Beschwerde ausdrücklich gegen die in E. 1 genannte Verfügung richtet, befasst sich der Beschwerdeführer damit nicht. Folglich genügen seine Ausführungen den Anforderungen von
Art. 42 Abs. 2 BGG
nicht. Seine Erörterungen zu früheren bundesgerichtlichen Urteilen, zu seiner "Unschuld", zu den angeblichen "Ausreden" eines ehemaligen Regierungsrates, zu weiteren Gegnern und zur Verjährung gehen an der Sache vorbei und sind unzulässig. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach
Art. 108 BGG
nicht einzutreten.
4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (
Art. 66 Abs. 1 BGG
).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, I. Beschwerdeabteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. Februar 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn