Appeal Dismissed for Untimely Filing and Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who appealed against a decision made by the Cantonal Court, which rejected his appeal due to the late submission of the official appeal declaration. The appellant claimed that he was unable to meet the deadline because he was overwhelmed with the establishment and organization of his companies, in addition to personal issues. However, the court found that this reasoning was not substantiated with adequate evidence, leading to the conclusion that the appeal would not be considered. Consequently, the appellant is required to cover the court costs incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Untimely Filing and Insufficient Justification: The appellant claimed that he was unable to meet the deadline because he was overwhelmed with the establishment and organization of his companies, in addition to personal issues. However, the court found that this reasoning was not substantiated with adequate evidence, leading to the conclusion that the appeal would not be considered. Consequently, the appellant is required to cover the court costs incurred.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the submission lacked sufficient reasoning.
The court imposed the court costs on the appellant.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1213/2013
Urteil vom 28. Januar 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Thurgau , Zürcherstrasse 323, 8510 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Verletzung von Verkehrsregeln, Berufungsfrist,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 27. November 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Die Vorinstanz trat am 27. November 2013 auf eine Berufung nicht ein, weil der Beschwerdeführer die gesetzlich vorgeschriebene Berufungserklärung nicht innert Frist eingereicht hatte. Vor Bundesgericht macht er geltend, er habe die Frist nicht einhalten können, weil er mit der Gründung und der Organisation seiner Firmen belastet war und auch im privaten Bereich zahlreiche Probleme zu bewältigen hatte. Es kann offen bleiben, inwieweit dieses Vorbringen überhaupt stichhaltig sein könnte, denn in der Beschwerde wird die Behauptung nicht weiter ausgeführt und belegt. Da die Eingabe keine hinreichende Begründung enthält, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Januar 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn