Federal Supreme Court Dismisses Reopening Claim Due to Lack of New Evidence and Failure to Challenge Omission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the individual sought to reopen a legal procedure previously dismissed by an appellate court, which determined there were no new facts or evidence to warrant such action. The individual challenged this dismissal, but the federal court found no grounds to intervene, as the appeal did not contest the correctness of the lower court's findings. Consequently, the request for free legal aid was denied due to the lack of merit in the claims, and the individual was ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Reopening Claim Due to Lack of New Evidence and Failure to Challenge Omission: The individual challenged this dismissal, but the federal court found no grounds to intervene, as the appeal did not contest the correctness of the lower court's findings. Consequently, the request for free legal aid was denied due to the lack of merit in the claims, and the individual was ordered to bear the court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertCited in the reasoning section regarding the procedure for non-entry upon the appeal.
Used to dismiss the request for legal aid because the legal claims appeared hopeless.
Applied when determining the amount of court costs, taking into account the financial situation of the appellant.
The provision was applied to order the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1203/2013
Urteil vom 14. Januar 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern , Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Wiederaufnahme der Verfahren,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 14. November 2013 (BK 13 327 BED).
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Im Zusammenhang mit dem Gesuch um Wiederaufnahme eines Verfahrens wies die Vorinstanz am 14. November 2013 eine Beschwerde ab, weil der Beschwerdeführer keine neuen Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht hatte. Dass diese Feststellung offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG sein könnte, wird in der Beschwerde vor Bundesgericht nicht einmal behauptet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Januar 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn