Forgery Complaint Appeal Dismissed for Lack of Standing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a criminal complaint for forgery, which was subsequently dismissed by the Cantonal Court. This individual then appealed to the Swiss Federal Tribunal, seeking a ruling against the decision made by the lower court. However, the appellant did not present a specific legal request nor demonstrate any civil claims that could be affected by the prior ruling, which are necessary for standing in such appeals. As a result, the tribunal found the appellant lacked the legal standing needed to pursue the appeal and also rejected a request for free legal assistance, assigning court costs to the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Forgery Complaint Appeal Dismissed for Lack of Standing: This individual then appealed to the Swiss Federal Tribunal, seeking a ruling against the decision made by the lower court. However, the appellant did not present a specific legal request nor demonstrate any civil claims that could be affected by the prior ruling, which are necessary for standing in such appeals. As a result, the tribunal found the appellant lacked the legal standing needed to pursue the appeal and also rejected a request for free legal assistance, assigning court costs to the appellant.
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal because the appellant was not legitimized to file the appeal.
Used to reject the request for legal aid because the legal requests appeared hopeless.
Used to take the appellant's financial situation into account when setting the court costs.
Used to order the appellant to bear the court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1201/2013
Urteil vom 14. Januar 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern , Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Urkundenfälschung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 14. November 2013 (BK 13 270 BED).
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Im Zusammenhang mit einer vom Beschwerdeführer eingereichten Strafanzeige wegen Urkundenfälschung wies die Vorinstanz am 14. November 2013 eine Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Er strebt offensichtlich eine Verurteilung an.
Der Privatkläger in Strafsachen ist zur Beschwerde ans Bundesgericht nur berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilansprüche auswirken kann (Art 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Inwieweit dies der Fall ist, muss sich aus der Beschwerde ergeben ( BGE 137 IV 246 E. 1.3.1; Urteil 1B_695/2012 vom 14. Februar 2013 E. 1.2).
Dem angefochtenen Entscheid ist nicht zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer im kantonalen Verfahren eine Zivilforderung geltend gemacht hätte. Auch vor Bundesgericht stellt er eine solche nicht. Dies wäre ihm auch als Laien möglich gewesen. Somit ist er zur Beschwerde nicht legitimiert, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Januar 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn