Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failure to Substantiate Federal Pleading Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision from the Cantonal Court of Basel-Landschaft, which rejected a prior appeal on the grounds that it lacked sufficient reasoning. The plaintiffs sought to contest this decision, but the Federal Tribunal determined that it could not accept the appeal due to the inadequacy of the arguments presented. Consequently, the court dismissed the complaint and imposed court costs on the complainants. Additionally, the tribunal noted the complainants' history of submitting evidently baseless motions, allowing it to disregard ungrounded submissions in the future without formal consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 80 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 81 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failure to Substantiate Federal Pleading Requirements: The plaintiffs sought to contest this decision, but the Federal Tribunal determined that it could not accept the appeal due to the inadequacy of the arguments presented. Consequently, the court dismissed the complaint and imposed court costs on the complainants. Additionally, the tribunal noted the complainants' history of submitting evidently baseless motions, allowing it to disregard ungrounded submissions in the future without formal consideration.
Schlagwörter
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KI-generiertApplied to reject the appeal due to insufficient grounds (non-admission of the appeal).
Applied to order the appellants to bear the court costs jointly and severally by half each.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1196/2016
Urteil vom 24. November 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
A.X.________ und B.X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Erste Staatsanwältin, Grenzacherstrasse 8, 4132 Muttenz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme des Verfahrens, Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 11. Oktober 2016.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerde richtet sich gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 11. Oktober 2016. Andere der Beschwerde an das Bundesgericht zugängliche letztinstanzliche kantonale Entscheide im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG wurden nicht vorgelegt.
2. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft trat mit Beschluss vom 11. Oktober 2016 auf eine Beschwerde nicht ein, weil sie keine hinreichende Begründung enthielt. Das Bundesgericht könnte sich im vorliegenden Verfahren nur mit den Begründungsanforderungen der vor Vorinstanz eingereichten Beschwerde befassen. Dazu äussern sich die Beschwerdeführer indessen mit keinem Wort. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Offenbleiben kann unter diesen Umständen, ob die Beschwerdeführerin gestützt auf Art. 81 Abs. 1 lit. a BGG zur Beschwerde überhaupt legitimiert wäre.
3. Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG ).
4. Da die Beschwerdeführer bereits mehrmals offensichtlich unbegründete Revisionsgesuche eingereicht haben, behält sich das Bundesgericht vor, offensichtlich unzulässige Eingaben in dieser Sache ohne Antwort und förmliche Behandlung abzulegen.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 24. November 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill