Dismissal of Appeal for Untimely Security Deposit and Inadmissible Submission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the Zurich Cantonal Court did not entertain an appeal filed by two individuals because they failed to pay an imposed bail within the required timeframe. The appellants subsequently appealed this decision to the Swiss Federal Tribunal, seeking to declare the previous ruling invalid and have it overturned. However, the Federal Tribunal noted that the arguments regarding the bail had already been settled in a prior ruling and deemed the appeal largely incomprehensible, lacking sufficient justification to demonstrate any legal violations or procedural infringements by the lower court, leading to the decision not to process the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal of Appeal for Untimely Security Deposit and Inadmissible Submission: The appellants subsequently appealed this decision to the Swiss Federal Tribunal, seeking to declare the previous ruling invalid and have it overturned. However, the Federal Tribunal noted that the arguments regarding the bail had already been settled in a prior ruling and deemed the appeal largely incomprehensible, lacking sufficient justification to demonstrate any legal violations or procedural infringements by the lower court, leading to the decision not to process the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this procedural provision due to insufficient substantiation.
Used to reject the request for legal aid because the legal claims appeared hopeless.
Used to take the financial situation of the appellants into account when determining the court costs.
Used to impose court costs on the appellants.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1193/2014
Urteil 13. Januar 2015
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
A.X.________ und B.X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 25. November 2014.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 25. November 2014 auf eine Beschwerde nicht ein, weil die auferlegte Kaution innert Frist nicht geleistet worden war. Die Beschwerdeführer wenden sich ans Bundesgericht und beantragen, der angefochtene Beschluss sei für unzulässig zu erklären und aufzuheben.
Soweit sich die Beschwerdeführer mit der durch die Vorinstanz auferlegten Kaution befassen, hat das Bundesgericht die Frage bereits im Urteil 1B_359/2014 vom 10. November 2014 abschliessend geprüft. Darauf ist nicht zurückzukommen.
Im Übrigen ist die Beschwerde in grossen Teilen unverständlich. Jedenfalls ergibt sich daraus nicht, aus welchem Grund der angefochtene Entscheid gegen das Recht verstossen könnte, inwieweit Verfahrensrechte verletzt worden wären und weshalb die Richter der Vorinstanz befangen gewesen sein sollen. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG ). Das nachträgliche Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage der Beschwerdeführer ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. Januar 2015
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: Monn