Lack of Final Cantonal Decision and Procedural Deficiency in Federal Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal, requesting the submission of certain court decisions by a specified date, without which the complaint would not be considered. The complainant failed to submit the necessary documents, stating that the lack of these decisions was a reason for the complaint. The Tribunal highlighted that there was no final canton decision for the federal court to review, resulting in the appeal being dismissed. Additionally, the Tribunal noted its lack of jurisdiction in granting access to files recorded in the German Central Register, and no costs were imposed on the complainant as the application for free legal assistance became irrelevant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 94 BGG, Art. 80 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Lack of Final Cantonal Decision and Procedural Deficiency in Federal Appeal: The complainant failed to submit the necessary documents, stating that the lack of these decisions was a reason for the complaint. The Tribunal highlighted that there was no final canton decision for the federal court to review, resulting in the appeal being dismissed. Additionally, the Tribunal noted its lack of jurisdiction in granting access to files recorded in the German Central Register, and no costs were imposed on the complainant as the application for free legal assistance became irrelevant.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings based on this procedural rule.
The decision states that no costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_1186/2021
Urteil vom 18. Oktober 2021
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
U nbekannt.
Gegenstand
Unbekannt.
Die Präsidentin zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 23. September 2021 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, die aufgeführten Urteile und Beschlüsse bis zum 11. Oktober 2021 einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtlich bleibe.
Die daraufhin eingegangene Eingabe des Beschwerdeführers vom 7. Oktober 2021 enthielt verschiedene Beilagen, indessen nichts, was als beim Bundesgericht anfechtbarer Entscheid in Betracht kommt. Der Beschwerdeführer weist insofern darauf hin, die Urteile und Beschlüsse leider nicht zu haben, was genau einer der Gründe seiner Beschwerde darstelle. Sollte er mit diesem Hinweis im Sinne von Art. 94 BGG gegen das unrechtmässige Verweigern eines anfechtbaren Entscheids Beschwerde erheben wollen, verkennt er, dass es auch insofern an einem der bundesgerichtlichen Rechtsüberprüfung zugänglichen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid fehlt (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG ). Auf die Beschwerde ist daher wie angedroht im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Für die Gewährung von Akteneinsicht in im Zentralregister (Deutschland) eingetragener Strafverfahren ist das Bundesgericht nicht zuständig.
3. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird gegenstandslos.
Demnach erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Oktober 2021
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Jacquemoud-Rossari
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill