Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Non-Payment of Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal complaint submitted by an individual, challenging a decision made by the Zurich High Court regarding the non-prosecution of alleged embezzlement. The individual requested a review of this decision at the Federal Court level. However, the court's procedural requirements were not met, specifically concerning the payment of a required advance fee, which was not submitted within the stipulated time frames. As a result, the Federal Court decided not to consider the complaint, and the individual was ordered to pay court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Non-Payment of Cost Advance: The individual requested a review of this decision at the Federal Court level. However, the court's procedural requirements were not met, specifically concerning the payment of a required advance fee, which was not submitted within the stipulated time frames. As a result, the Federal Court decided not to consider the complaint, and the individual was ordered to pay court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the required cost deposit was not paid after being requested.
The court costs were imposed on the appellant as a consequence of the non-admission of the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_1162/2015
Urteil vom 18. Januar 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Oberholzer, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Johannes Eltz,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Veruntreuung usw.),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 7. Oktober 2015.
Das präsidierende Mitglied zieht in Erwägung:
1. Nachdem eine vom Beschwerdeführer persönlich und von dessen Vertreter auf dem Deckblatt unterzeichnete Beschwerde eingegangen war, wurde der Vertreter mit Verfügung vom 11. November 2015 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 30. November 2015 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Obwohl die Verfügung vom Vertreter in Empfang genommen wurde, ging der Kostenvorschuss innert Frist nicht ein. Aus diesem Grund wurde dem Vertreter mit Verfügung vom 8. Dezember 2015 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 8. Januar 2016 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Die Verfügung kam mit dem Vermerk "Nicht behoben" ans Bundesgericht zurück. Da der Vertreter damit rechnen musste, gilt die Verfügung als zugestellt. Ausserdem wurde sie auch noch mit gewöhnlicher Post versandt. Dennoch ging der Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht ein. Deshalb ist androhungsgemäss auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Januar 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Oberholzer
Der Gerichtsschreiber: Monn