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6B_1159/2022 KI-generiert

Federal Supreme Court Refusal to Entertain Appeal for Deficient Legal Argumentation

Geschäftsnummer 6B_1159/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A legal dispute reached the Swiss Federal Tribunal concerning an appeal against a penal order. The appellant, dissatisfied with a decision from the Zurich District Court, challenged it, but their submission did not sufficiently refer to the contested decision or establish a breach of law as required under the Swiss Federal Supreme Court Act. Therefore, the complaint was not admitted for further consideration due to the lack of a valid legal argumentation, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 6 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Refusal to Entertain Appeal for Deficient Legal Argumentation: The appellant, dissatisfied with a decision from the Zurich District Court, challenged it, but their submission did not sufficiently refer to the contested decision or establish a breach of law as required under the Swiss Federal Supreme Court Act. Therefore, the complaint was not admitted for further consideration due to the lack of a valid legal argumentation, and no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Einsprache gegen Strafbefehl Nichteintreten substantiierte Begründung Einrede der Verfassungswidrigkeit Anfechtung von Zwischenentscheiden Begründung Untätigkeitsklage Zeugnisverweigerungsrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not entered upon due to lack of a proper statement of grounds (procedural decision).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Exceptionally, no court costs were imposed.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

6B_1159/2022

Urteil vom 5. Oktober 2022

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadtrichteramt Zürich, Verwaltungszentrum Eggbühl, Eggbühlstrasse 23, 8050 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Einsprache gegen Strafbefehl; Nichteintreten,

Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 30. August 2022 (UH220239-O/U/GRO).

Die Präsidentin zieht in Erwägung:

1. In einer Beschwerde ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Dieser Voraussetzung genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht, da sie sich ohne jegliche Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid ausnahmslos auf unbehelfliche sowie ungebührliche Vorbringen beschränkt. Eine Rückweisung zur Änderung der Eingabe gemäss Art. 42 Abs. 6 BGG erübrigt sich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG mangels tauglicher Begründung nicht einzutreten. Von einer Kostenauflage ist ausnahmsweise abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

2. Das Bundesgericht behält sich vor, weitere Zuschriften in dieser Art ohne Antwort abzulegen.

Demnach erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 5. Oktober 2022

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Jacquemoud-Rossari

Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill