Waste Law Violations Appeal Inadmissible Due to Insufficient Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant was fined 500 Swiss Francs for multiple violations of the Waste Act and the police ordinance in a canton, with a substitute five-day imprisonment sentence. The individual appealed against this ruling from the Zürich Superior Court's Criminal Chamber, but their appeal lacked sufficient grounds to warrant consideration by the Swiss Federal Tribunal. Instead of addressing the legal issues related to the fine, the complainant made unrelated allegations and criticisms against authorities, which had no connection to the case. Consequently, the Federal Tribunal declined to hear the complaint, and no costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 LTF; Waste Law Violations Appeal Inadmissible Due to Insufficient Argumentation: The individual appealed against this ruling from the Zürich Superior Court's Criminal Chamber, but their appeal lacked sufficient grounds to warrant consideration by the Swiss Federal Tribunal. Instead of addressing the legal issues related to the fine, the complainant made unrelated allegations and criticisms against authorities, which had no connection to the case. Consequently, the Federal Tribunal declined to hear the complaint, and no costs were imposed.
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KI-generiertThe appeal was not entertained due to the lack of a proper statement of grounds, as cited in the dispositive point 1.
Although no costs were imposed (point 2), the court considered the general rule for costs (Art. 66 al. 1 LTF) when deciding not to impose them, which is inherently linked to the cost decision in the dispositive.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_1155/2019
Urteil vom 4. Dezember 2019
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mehrfache Übertretung gegen das Abfallgesetz des Kantons Zürich; Nichteintreten,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 13. September 2019 (SU190023-O/U/cwo).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Im angefochtenen Urteil wurde der Beschwerdeführer wegen mehrfacher Übertretung gegen das Abfallgesetz und mehrfacher Verletzung der Polizeiverordnung RONN mit Fr. 500.-- gebüsst (Ersatzfreiheitsstrafe 5 Tage). Mit den Erwägungen im angefochtenen Urteil befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Stattdessen äussert er sich zu angeblichen Hausfriedensbrüchen, Sachbeschädigungen sowie Mordanschlägen gegen seine Person und erhebt Vorwürfe gegen die Behörden, die mit dem vorliegenden Fall nichts zu tun haben. In Bezug auf die ihm auferlegten Kosten bringt er nur vor, dass arme Leute abgezockt und vernichtet werden sollen. Daraus ergibt sich nicht, dass und inwiefern das Obergericht des Kantons Zürich mit seinem Urteil gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) nicht einzutreten.
2. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Dezember 2019
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill